Wenn die Gräfin im
In Halle wandelt das Echo vergangener Nächte durch die krummen Gassen und schattigen Winkel der alten Stadt. Da wo sich Pflastersteine wie Runen unter bleichem Mondlicht wölben, […] Mehr lesen
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In Halle wandelt das Echo vergangener Nächte durch die krummen Gassen und schattigen Winkel der alten Stadt. Da wo sich Pflastersteine wie Runen unter bleichem Mondlicht wölben, […] Mehr lesen
Mehr lesenEine ganze Zivilisation lebt im Schatten eines Monuments der Niederlage. Der erstarrte Leib einer Göttin überspannt den Horizont, ein kolossales Mahnmal aus Stein, das von einer […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Elbe fließt wie flüssiges Blei an den Prachtbauten vorbei, während die Luft in den Gassen der Residenzstadt schwer von der Feuchtigkeit des heraufziehenden Unwetters und dem […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und mysteriösen Grüßen aus den unergründlichen Weiten der Zeit,
Ihr Abenteurer der Ewigkeit und wandernder Erzähler durch die Nebel der Geschichte.
Quellenangaben:
Inspiriert von meiner schwindelerregenden 70jährigen Reise auf den wechselhaften Pfade der Zeit und der mystischen Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
mich erhalten willst! Wir ritten zum Dorfe hinaus. Der ganze Reitertrupp hatte das Aussehen, als ob wir auf die Gazellenjagd auszögen, so wenig gediegen erschien mir alles. Es ging mehr lesen >>>
diesen pestilentialischen Nebel hindurch. Das Land veränderte sich merklich. Es kommt in Afrika häufig vor, daß eine ungesunde Gegend von geringer Ausdehnung an vollkommen mehr lesen >>>
Sein Tagebuch enthält eine Notiz von der Nacht der ersten Hochzeit in Dublin und dort das Vergnügen zu haben, mich zu sehen und zu berühren, sich nackt auszuziehen mehr lesen >>>
Sonnenuntergang! Lautlos ruhen Säulengang und verlassne Marmorbäder, wo den stillen Weg entlang noch antiker Wagenräder Furchen trägt der Lavastein. Rot mehr lesen >>>
Der bleiche Heinrich ging vorbei, Schön Hedwig lag am Fenster. Sie sprach halblaut: Gott steh' mir bei, Der unten schaut bleich wie Gespenster!« mehr lesen >>>
All die Zeit über, namentlich während des vierzehnten und fünfzehnten Jahrhunderts, hatte Ruppin, wie die Mehrzahl der märkischen mehr lesen >>>
Die Stern gehn auf und nieder – Wann kommst du, Morgenwind, Und hebst die Schatten wieder Von dem verträumten Kind? Schon mehr lesen >>>
Hinter jener Berge Rücken Sinket Phöbus hehr hinab, So stürzt, Hoheit in den Blicken, Sich der Brave mit mehr lesen >>>
Mehr Licht,der Spatz sucht 2 Eisbecher! Mehr Licht, die Finsternis läßt mich auf dem trocknen liegend mehr lesen >>>
Der Rathausturm Dresden ist 100,20 Meter hoch, mit einer Aussichtsplattform in 68 Meter Höhe. mehr lesen >>>
Vergebens verlangte der Papst von dem Kurfürsten Friedrich Luthers Sendung nach Rom, mehr lesen >>>
Was hätte denn die da zu thun? Das Deck und das Lootsenhaus bewachen, he? mehr lesen >>>
Die jungen Leute interessirten sich die seit vierzig Jahren in mehr lesen >>>
und zwanzig Jahre verflossen, bevor er vom mehr lesen >>>
Auch Helena stand auf vor deiner Größe, du mehr lesen >>>
Der Zaubrer aber winkt ihm nicht mehr lesen >>>
Du kaltes stilles Herz, das mehr lesen >>>
Da kennt mich mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]