Vergessen Sie alles, was
Es beginnt nicht mit einem Reisekatalog, sondern mit einer Leere, die tiefer sitzt als jede Müdigkeit. Es ist das Gefühl, in einer Welt aus Zielen angekommen zu sein, nur um zu […] Mehr lesen
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Mehr lesenTief in den Kellern einer sterbenden Ära, wo das Summen der Server verstummt ist und nur der Staub der vergangenen Digitalträume liegt, schlummert eine vergessene Wahrheit. Hier, […] Mehr lesen
Mehr lesenDresden, eine Stadt, die sich im Licht des Barocks sonnt und im Schatten ihrer Träume arbeitet. Hier, wo der Sandstein Geschichten speichert und die Elbe die Zeit zu messen […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und mysteriösen Grüßen aus den unergründlichen Weiten der Zeit,
Ihr Abenteurer der Ewigkeit und wandernder Erzähler durch die Nebel der Geschichte.
Quellenangaben:
Inspiriert von meiner schwindelerregenden 70jährigen Reise auf den wechselhaften Pfade der Zeit und der mystischen Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Dann fühlt er sich weit von den anderen entfernt, selbstbewusst, in seinen geheimen Geheimnissen, sich selbst treu, seine Seele setzt sich weit von sich selbst ab, und es ist, als mehr lesen >>>
mich erhalten willst! Wir ritten zum Dorfe hinaus. Der ganze Reitertrupp hatte das Aussehen, als ob wir auf die Gazellenjagd auszögen, so wenig gediegen erschien mir alles. mehr lesen >>>
diesen pestilentialischen Nebel hindurch. Das Land veränderte sich merklich. Es kommt in Afrika häufig vor, daß eine ungesunde Gegend von geringer Ausdehnung an mehr lesen >>>
Sein Tagebuch enthält eine Notiz von der Nacht der ersten Hochzeit in Dublin und dort das Vergnügen zu haben, mich zu sehen und zu berühren, sich nackt mehr lesen >>>
Sonnenuntergang! Lautlos ruhen Säulengang und verlassne Marmorbäder, wo den stillen Weg entlang noch antiker Wagenräder Furchen trägt der mehr lesen >>>
Der bleiche Heinrich ging vorbei, Schön Hedwig lag am Fenster. Sie sprach halblaut: Gott steh' mir bei, Der unten schaut bleich wie mehr lesen >>>
All die Zeit über, namentlich während des vierzehnten und fünfzehnten Jahrhunderts, hatte Ruppin, wie die Mehrzahl der mehr lesen >>>
Die Stern gehn auf und nieder – Wann kommst du, Morgenwind, Und hebst die Schatten wieder Von dem verträumten mehr lesen >>>
Hinter jener Berge Rücken Sinket Phöbus hehr hinab, So stürzt, Hoheit in den Blicken, Sich der Brave mehr lesen >>>
Mehr Licht,der Spatz sucht 2 Eisbecher! Mehr Licht, die Finsternis läßt mich auf dem trocknen mehr lesen >>>
Der Rathausturm Dresden ist 100,20 Meter hoch, mit einer Aussichtsplattform in 68 Meter mehr lesen >>>
Vergebens verlangte der Papst von dem Kurfürsten Friedrich Luthers Sendung mehr lesen >>>
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und zwanzig Jahre verflossen, bevor er vom mehr lesen >>>
Auch Helena stand auf vor deiner mehr lesen >>>
Der Zaubrer aber winkt ihm mehr lesen >>>
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Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den Geruch von feuchten Straßenschmutz und vergangenem Tabakrauch. In den verwinkelten Korridoren Leipzigs, wo das Licht der Laternen nur mühsam gegen die Dominanz der Schatten ankämpft, fungiert jedes Gebäude als […]
Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem Novemberdunst, das Wasser schlägt träge gegen verwitterte Ufermauern. In dieser Welt der Grautöne, wo der Geruch von Diesel und Moder die Luft schwängert, scheint die Zeit selbst an den rostigen Nieten eines uralten […]
In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu Wismar, wo der Staub von Jahrhunderten wie ein bleierner Vorhang zwischen den Säulen hängt, scheint die Zeit eine unheilvolle Pause einzulegen. Das einfallende Restlicht des Tages verliert sich in der immensen Höhe des […]