Eine Reise zu den
Jede Reise beginnt mit einem Koffer und endet mit einem vollen Herzen, so heißt es. Doch diese Reise nach Österreich begann anders. Sie entfaltete sich nicht auf einer Landkarte, […] Mehr lesen
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Jede Reise beginnt mit einem Koffer und endet mit einem vollen Herzen, so heißt es. Doch diese Reise nach Österreich begann anders. Sie entfaltete sich nicht auf einer Landkarte, […] Mehr lesen
Mehr lesenVenedig zur Zeit des Karnevals ist eine meisterhafte Täuschung. Ein überbordendes Spektakel aus Gold, Samt und lachenden Masken, das den Blick auf das abgründige Wesen darunter […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Luft im Thronsaal schmeckt nach vergilbten Gesetzen und dem modernden Atem der Geschichte. Jeder Stein, jeder vergoldete Zierat strahlt eine erdrückende Kälte aus, die bis […] Mehr lesen
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In einem Land, weit entfernt von der Hektik der modernen Welt, lebte ein ernster Wanderer namens Elias. Sein Herz war schwer von den Sorgen des Lebens, und sein Geist suchte nach Antworten, die er in den Büchern und den Stimmen der Städte nicht finden konnte. So beschloss er, sich in die Wildnis zu begeben, in der Hoffnung, dass die Natur ihm die Weisheit offenbaren würde, nach der er so verzweifelt suchte. Elias' Reise begann bei Tagesanbruch, als die ersten Strahlen der Sonne den Morgentau auf den weiten Wiesen zum Glänzen brachten. Er schritt durch Haine, wo das Flüstern der Gräser und das Rauschen der Wipfel eine stille Melodie spielten, die seine Seele berührte. Der schnelle Waldesbach wurde sein Begleiter, sein Murmeln eine stete Erinnerung an die Flüchtigkeit der Zeit. Als der Tag zur Neige ging, fand Elias sich in einem Tal voller Blumen, die still am Ufer eines sanft fließenden Flusses blühten. Er ließ sich nieder, umgeben von der Schönheit, die ihn umfing, und in dieser Stille, fernab von der Welt der Menschen, fand er Raum zum Nachdenken. Seine Gedanken formten sich zu Worten, gefüllt mit der Wehmut des Unverstandenen, der sich nach Führung sehnt. "Wer gibt dem Irren, Blinden, die Fackel in die Hand? Er kann den Pfad nicht finden in sein gelobtes Land!" rief er aus. "Natur, Du Wesenmutter, nimm mich in Deine Arme, verstosse mich nicht!" In seiner Verzweiflung suchte Elias nach einer Verbindung zu etwas Größerem, nach einem Zeichen, dass er auf dem richtigen Weg war.
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Dreimal wechselt Lunas Schimmer Seine glänzende Gestalt. Da verstummt Roberts Gewimmer, Und kein banger Klagton schallt Herauf aus des Turmes gigantischen Schlünden. Wie, mehr lesen >>>
Es war ein Brikett, ein großes Genie, das Philosophie studierte und später selbst an der Akademie im gleichen Fache dozierte. Es sprach zur versammelten Briketterie: mehr lesen >>>
Aus meinen Tränen sprießen Viel blühende Blumen hervor, Und meine Seufzer werden Ein Nachtigallenchor. Und wenn du mich liebhast, Kindchen, Schenk ich mehr lesen >>>
Die zu Nab's Ohren drang, verließ er ohne Zaudern Massachusetts, kam vor Richmond an und gelangte durch List und Verschlagenheit, und zwanzig Mal mehr lesen >>>
einige Zeilen zu schreiben und Ihre Namen zu zeichnen. Erlauben Sie mir gefälligst eine kleine Erklärung. Niemand außer meinem Bruder mehr lesen >>>
Und im Saal die Kerzen blinzeln Durch das flutende Gedränge; Und die lauten Pauken wirbeln, Und es schmettern die Drommeten. mehr lesen >>>
Wie war der Traum so schön! Da wir uns liebten, Da blühten Rosen um den Trauerzug; Im Schaum der Tage, die sonst mehr lesen >>>
Der günstige Stand der Finanzen gestattete von 1862 ab eine wesentliche Herabsetzung der Grund-, Gewerbe- mehr lesen >>>
weil er sah, daß der Bey so wenige Leute bei sich hatte, und als wir umkehrten, trafen wir auf mehr lesen >>>
Die Menschen hasten eilends fort; durch kahle Zweige braust der Nord. Und schlägt dein mehr lesen >>>
ist unantastbar. Als Weib ererbtest du die heilge Pflicht, zu suchen mehr lesen >>>
Auf meiner Herzliebsten Äugelein Mach ich die schönsten Kanzonen. mehr lesen >>>
Dein Bildnis wunderselig Hab ich im Herzensgrund, Das mehr lesen >>>
Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein mehr lesen >>>
Weißt du, ich bin so einsam, wie es mehr lesen >>>
Ausbreite Deinen Mantel zur mehr lesen >>>
Erwacht, und mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]