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Das Geheimnis des Gütchenteichs

Die Wahrheit liegt in den feuchten Winkeln der Stadt.

Die Wahrheit über Halle liegt nicht in seinen steinernen Toren, sondern in seinen feuchten, vergessenen Winkeln. Ich weiß das, seit mein kleiner Bruder mir an einem Oktobernachmittag erklärte, er sei nicht aus Mutters Bauch, sondern aus der Gütchengrube gekommen. Er sagte das mit einer solchen, nassen Gewissheit, dass ich von da an jedes stillstehende Wasser mit Misstrauen betrachtete. Diese Chroniken sind mein Versuch, dem Echo seines Flüsterns zu folgen.

Das stille Auge des Teiches weiß mehr als die Stadt.

Ein Teich sollte nichts wissen. Der Gütchenteich wusste etwas. Dies war mein erster und unerschütterlicher Eindruck, als ich an jenem Späthersttag vor ihm stand. Er lag da, ein dunkles, öliges Auge im Gesicht der Stadt, eingerahmt von einer Krone kahler Bäume, deren knöcherne Finger den grauen Himmel kratzten. Kein Windhauch bewegte seine Oberfläche. Aus den nahen Gemäuern des Geisttors drang das ferne Echo von Verkehr, aber hier herrschte eine Stille, die nach innen drang. Ich warf einen kleinen Stein hinein. Der Platzer war zu laut. Und dann, als die Wellen sich glätteten, glaubte ich nicht einem, sondern zwei Kreisen zuzusehen, als ob etwas von unten antwortete. Eine symmetrische Begrüßung.

Die schwarze Gräfin und ihre zwölf lautlosen Rosse.

Die Legende ist lebendiger als die meisten Bewohner von Glaucha. Jeder hier kennt sie, flüstert sie, verändert sie ein wenig. Die Geschichte von der schwarzen Gräfin und ihren zwölf Rössern. In meinen Recherchen in der Bibliothek am Steintor fand ich eine Notiz aus dem 18. Jahrhundert. Sie beschrieb nicht das Verschwinden, sondern das Erscheinen. Der Schreiber, ein betrunkener Nachtwächter, behauptete, die Kutsche sei nicht auf der Straße angekommen, sondern aus dem Nebel über dem Teich selbst gerollt. Die Pferde hätten kein Wasser von ihren Fellen geschüttelt. Ihr Trab sei lautlos gewesen. Die Gräfin, so schrieb er mit zittriger Hand, habe beim Aussteigen in den Teich geblickt, als erwarte sie jemanden. Dann sei sie zurück ins Wasser gegangen, Stufe für unsichtbare Stufe, gefolgt von ihrem gespenstischen Gefährt. Der Teich habe sie verschluckt, ohne eine Blase.

Herr Lüdicke und das Geheimnis des kalten Medaillons.

Herr Lüdicke roch nach feuchter Wolle und altem Tabak. Er hütete das verrostete Tor zum Waisenhausgarten und damit den Zugang zum zweiten, kleineren Teich von Glaucha. Sein Stuhl stand immer so, dass er sowohl das Tor als auch die Wasserfläche im Blick hatte. Er sprach wenig, aber sein Blick sagte alles. Auf meine Frage nach der Gräfin sagte er nur: Sie kommt nicht, um zu verschwinden. Sie kommt, um zu suchen. Er drehte seinen Tabakbeutel in den Händen. Was sucht sie, Herr Lüdicke? Er zeigte mit dem Kinn auf den trüben Tümpel. Das, was ihr fehlt. Später erfuhr ich von der Nachbarin, dass Herr Lüdicke als Findelkind im Garten entdeckt worden sein soll. Er trug damals, so die Geschichte, ein winziges Medaillon bei sich, kalt und nass, als sei es gerade erst aus dem Wasser gezogen. Er öffnete es nie.

Friedrich der Diener und sein Verlust des Geschmacks.

Friedrich der Diener aß fortan nur noch trockenes Brot. Nach dem Vorfall mit dem Ross in Graditz konnte er kein Festmahl mehr ertragen. Der Geruch von Braten ließ ihn erblassen. Er hatte eine Ahnung gehabt, das gestand er seinem Bruder Jahre später in der Schenke ein. Als er das Ross zum ersten Mal an jenem Abend sah, stand es ganz still und starrte auf das festlich erleuchtete Herrenhaus. Nicht mit dem Blick eines hungrigen Tieres. Sondern mit dem Ausdruck jemandes, der ein verlorenes Zuhause durch ein Fenster betrachtet. Ich dachte, es weint, flüsterte Friedrich. Aber Pferde weinen nicht. Dann begann es zu fressen, und in seinen Augen spiegelte sich nichts vom Schmaus, nur eine tiefe, trostlose Konzentration. Das Wiehern später war für Friedrich eine Erlösung. Endlich ein Laut für dieses unfassbare Heimweh. Er verließ Graditz noch in derselben Nacht und nahm Dienst in einem schmucklosen Gasthof an der Landstraße, wo die Mahlzeiten karg und funktional waren.

Das Schloss, das in die Erde sickerte, nicht stürzte.

Das Schloss versank nicht in einem Tag. Es sickerte. So steht es in einem vergilbten Kirchenregister, das ich im Archiv fand. Zuerst gab es nasse Flecken in den Kellergemächern, die kein Bautrockner beseitigen konnte. Dann hörte man in stillen Nächten ein Glucksen in den Mauern, als flösse der Mörtel als dünner Brei herab. Die junge Gräfin Adelheid von Thiele weigerte sich zu gehen. Sie wartete auf die Rückkehr ihres Gemahls, der im Krieg verschollen war. An dem Tag, als der große Turm sich neigte, sah sie von ihrem Fenster aus, wie zwölf ihrer Pferde in den sich bildenden Sumpflachen am Rande des Parks standen. Das Wasser umspülte ihre Hufe, doch sie scheuten nicht. Sie senkten die Köpfe und tranken. Als sie die Köpfe wieder hoben, waren ihre Augen klar und wissend. Sie waren bereit. Die Gräfin verstand. Sie kleidete sich in Schwarz, bestieg ihre Kutsche und ließ sich von diesen verwandelten Geschöpfen dorthin ziehen, wo das gesamste Schloss bereits hinging: in die Tiefe. Sie suchte nicht den Tod. Sie folgte ihrem Haus.

Das Ross mit dem unersättlichen und trostlosen Appetit.

In Graditz lacht man nicht mehr über das Ross. Der Vorfall auf dem Gutshof ist in die Lokalgeschichte eingegangen wie ein Messerstich. Man feierte die Verlobung der Tochter des Barons. Die Keller waren offen, die Tische bogen sich. Und dann kam dieses eine Ross, das Zugtier für die Gästewagen. Es stand plötzlich losgebunden im Hof und fraß. Es fraß den Rübenberg des Gesindes. Es fraß die geschmückten Garben am Tor. Es fraß, während die Gäste lachten, den gesamten Kalbsbraten vom Buffet, samt Silbertablett. Seine Augen, sagten sie, waren nicht die eines Tieres, sondern die eines unendlich leeren, unendlich hungrigen Loches. Der Baron befahl, es wegzuführen. In diesem Moment geschah es.

Das Wiehern, das in den Mauern von Graditz stecken blieb.

Es war kein Geräusch aus dieser Welt. Das Wiehern des Rosses durchschnitt die Festlaute wie eine Glasscherbe. Es war tief, vibrierend, und es enthielt keine Angst, keine Wut, nur eine reine, erschütternde Feststellung. Die Kristallgläser im Saal zersprangen in perfekten Ringen. Das Gebälk ächzte. Als sich die Gäste von ihren Stühlen erhoben, zitterte der Boden unter ihnen. Das Ross stand regungslos, sein Bauch nicht einmal merklich gewölbt von der unmöglichen Mahlzeit. Dann drehte es sich um und trottete in die Dunkelheit des Parks zurück. Es wurde nie wieder gesehen. Aber das Wiehern, sagen die Menschen in Graditz, das blieb. Es steckt in den Mauern, es hallt nach in stillen Nächten, es ist ein Teil der Luft geworden. Ein ausgeatmeter Schrecken.

Der Blogger, der seine Entzauberung löschen musste.

Markus kam als Spötter und ging als Stummer. Der junge Mann aus Leipzig, Blogger für „urbane Mythenentzauberung“, stand mit seinem Smartphone am Gütchenteich und lachte über die „Kindergrube“. Er filmte die unspektakuläre Wasserfläche, machte sich über die „spiritistische Bedeutung“ lustig. Zurück im Hotel checkte er die Aufnahmen. Auf allen Videos, die er am Teich gemacht hatte, war im Hintergrund, kaum wahrnehmbar, eine hohe, schlanke Gestalt zu sehen. Sie stand zwischen den Bäumen, reglos, den Blick aufs Wasser gerichtet. Auf keinem Foto war sie mit seinem bloßen Auge zu sehen gewesen. Markus löschte den geplanten Blogeintrag. Er saß die ganze Nacht wach. Am nächsten Morgen kehrte er zum Teich zurück, nicht um zu beweisen, sondern um still dazustehen. Er spürte den unwiderstehlichen Drang, etwas zu fragen. Er schwieg. Manchmal ist das die klügere Frage.

Das Fohlen, das die Herde in respektvollem Bogen meidet.

Es gibt ein Fohlen mit stechend blauen Augen. Auf einer Weide am Rande von Graditz steht eine Stute, die vor fünf Jahren aus dem nahen Wäldchen kam, abgemagert und voller Ruhe. Niemand kennt ihren Ursprung. Ihr erstes Fohlen wurde mit seltsamen, marmorierten Fell geboren und Augen von einem Blau, das an tiefes Gletschereis erinnert. Es frisst normal. Es wiehert normal. Doch die anderen Pferde der Herde meiden es in einem respektvollen Bogen. Und manchmal, wenn Nebel vom Fluss aufsteigt, stellt sich das Fohlen an den Zaun und starrt stundenlang in Richtung des verlassenen Gutshofs. Es wartet nicht. Es erinnert sich. Der Bauer, dem die Weide gehört, sagt nichts. Er beobachtet nur. Einmal fand er morgens die Spuren von vielen Hufen im Tau, die im Kreis um das Fohlen verliefen und dann einfach abbrachen. Als ob die Besucher in die Luft gegangen wären.

Herr Lüdicke beobachtet die Übergaben in der Nacht.

Herr Lüdicke sah die Kinder kommen. Nicht lebendige Kinder. Schattenkinder. Sie kamen nicht aus dem Teich, sie kamen zum Teich. In seinen langen Nachtwachen, eingehüllt in seinen Wollmantel, sah er sie als leichte Störungen im Mondlicht, als Bewegung am Wasserrand. Sie kauerten sich hin und schienen hineinzugreifen, als suchten sie etwas, das sie fallen gelassen hatten. Manchmal kam die schwarze Kutsche. Die Gräfin stieg nie aus. Sie saß nur da, den Kopf geneigt, und beobachtete die kleinen, suchenden Gestalten. Einmal, erzählte Herr Lüdicke mir mit brüchiger Stimme, sah er, wie eines der Schattenkinder aufstand, zur Kutsche ging und von der gräflichen Hand ein winziges, glitzerndes Etwas entgegennahm. Das Kind betrachtete es, steckte es ein und löste sich dann langsam in der feuchten Nachtluft auf. Erfüllt. Seitdem verstand er ihren Auftrag. Er war kein Wächter, der etwas draußen hielt. Er war ein Zeuge, der sicherstellte, dass die Übergabe nicht unbemerkt blieb.

Die Linie zwischen Gütchenteich, Glaucha und Graditz.

Ich saß zwischen meinen Notizen und starrte auf die Punkte auf der Karte. Gütchenteich. Teich in Glaucha. Gutshof Graditz. Eine unsichtbare Linie. Wasser und Hunger. Verschwinden und unstillbarer Appetit. Was suchte die Gräfin? Was suchte das Ross? Mein Bruder hatte gesagt, aus dem Teich kämen die Kinder. Vielleicht, dachte ich, kommen nicht nur Kinder. Vielleicht kommen manchmal Dinge zurück, die verloren gingen. Und manchmal kommen Dinge, die nie ganz hier angekommen sind. Die Gräfin und ihr Gefolge, aus der Tiefe auftauchend. Das Ross, fressend, als wolle es diese ganze Welt in sich aufnehmen, um endlich satt zu werden. Zwei Seiten derselben seltsamen Münze. Heimweh einer anderen Art. Ein Kreislauf aus Sehnsucht und Rückgabe.

Der Morgen nach der Nacht am geheimnisvollen Teich.

Der Morgen brach nicht mit einem Sonnenaufgang, sondern mit einem langsamen, müden Hellwerden. Die Bäume tauchten aus der Dunkelheit auf, nass und kahl. Der Teich sah wieder aus wie ein gewöhnliches, vernachlässigtes Gewässer am Stadtrand. Ich ging. Unterwegs traf ich Herrn Lüdicke, der sein Tor aufschloss. Er musterte mich, mein blasses Gesicht, die müden Augen. Er sagte nichts. Er nickte nur, ein einziges, schweres Nicken. Es war ein Nicken der Anerkennung. Du warst dort. Du bist zurückgekommen. Das ist genug. Ich ging nach Hause. Mein Bruder schlief noch. Ich setzte mich an sein Bett und beobachtete das friedliche Heben und Senken seiner Brust. Aus dem Teich gekommen. Vielleicht. Aber jetzt war er hier. Das war das Einzige, was zählte.

Halle bewahrt seine Geheimnisse in Wasser und Stein.

Halle hütet seine Geheimnisse in Wasser und Stein. Ich schreibe diese Zeilen nieder, nicht um sie zu lösen, sondern um ihnen Raum zu geben. Der Gütchenteich ist noch da. Herr Lüdicke bewacht noch sein Tor. In Graditz zucken die Leute zusammen, wenn ein Pferd auf der Landstraße wiehert, und ein Fohlen mit Gletscheraugen wächst heran. Und manchmal, in sehr stillen Nächten, glaube ich ein leises, nasses Geräusch zu hören, wie das Aufsteigen einer Blase aus unermesslicher Tiefe. Es ist der Klang einer Frage, die keine Antwort braucht. Es ist der Klang unserer Stadt. Lebendig, seltsam und zutiefst geheimnisvoll. So soll es bleiben. Manchmal antwortet das Wasser. Manchmal schweigt es. Beides ist ein Trost.

Mit einem Funken Magie aus den Mysterien der Geschichte,
Ihr Wanderer zwischen Realität und Märchen als Geschichtenerzähler auf Tour.

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*Der geneigte Leser möge es der fließenden Natur der Geschichten zugutehalten, dass sich Orte und ihre Namen bisweilen verwischen wie eine Spiegelung im Gütchenteich, was zählt, ist nicht die kartografische Genauigkeit, sondern das Echo, das in den Steinen der Stadt und den Erzählungen ihrer Bewohner weiterklingt.

Quellenangaben:
Inspiriert von den Erinnerungen an eine herbstliche Rundfahrt durch Graditz,
Sagen und Legenden aus Halle
Hallische Monatshefte für Heimatkunde und Volksforschung
Hallesche Sagen und Legenden im Regionalwiki
Sagen, Märchen und Gebräuche aus Sachsen und Thüringen 1846, Gütchenteich.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

weiterlesen =>

Das Ross frisst für zwanzig Graditz 00219

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