Die Rose
Ich liebe dich, wie man Musik Und wie man liebt die Rose. Du bist mir wie ein Blick Ins Blaue, Wolkenlose. In Freude nur gedenke mein, Mir aber wird ein Segen Dein Angedenken sein […] Mehr lesen
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Ich liebe dich, wie man Musik Und wie man liebt die Rose. Du bist mir wie ein Blick Ins Blaue, Wolkenlose. In Freude nur gedenke mein, Mir aber wird ein Segen Dein Angedenken sein […] Mehr lesen
Mehr lesenDas Volk zeichnet sich durch mathematisches Wissen aus und hat es zu einer großen Vollkommenheit in mechanischen Arbeiten gebracht, weil der Kaiser, der überhaupt als berühmter […] Mehr lesen
Mehr lesenIch blicke schweigend auf das weiße Tuch und tippe sinnend mit dem Tafelmesser; Weingläser klirren, eine Dame lacht, die beiden Diplomaten reden wichtig, und Seidenroben duften […] Mehr lesen
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Sie äugeln süß, sie äugeln lang, der Bräut'gam kühn die Braut umschlang, und küßt sie auf die Wangen rot, O weh! mich küßt der kalte Tod. Wie Blei lag meine Zung' im Mund, daß mehr lesen >>>
Aus der Wunde deiner harten Adern quillt ein Honig, summenden Geschwadern wilder Bienen dient dein Holz zum Bau: So quillt Sanftmut aus der tiefen Wunde, die vernarbt in unsres mehr lesen >>>
In tausend lichten Tropfen sprühte der Frühling durchs Tirolerland; die blaue Anemone blühte im Sarnetal an rauher Wand. Aus dunkelgrüner Moose Teppich sah ihres mehr lesen >>>
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Dresden, eine Stadt aus steinerner Geschicht und Schatten der Vergangenheit, liegt im Novembergrau wie ein vergessenes Manuskript, dessen Seiten mehr lesen >>>
Kopfüber, kopfunter, immerfort von Ort zu Ort, jetzt hier, dann dort. Meistens weckte mich indessen in aller Morgenfrühe das rote mehr lesen >>>
Carla Smith ist eine feige Malerin aus ländlichen Gegenden der Stadt. Sie führt ein glückliches Leben. All dies ändert sich mehr lesen >>>
Die Dunkelheit schien Ihn zu verschlingen, als er sich in der Einsamkeit seiner Trauer verlor. Die schmerzhaften mehr lesen >>>
Im herben Wind, Bei toten, raschelnden Ranken, Verödet muß dies Greisenhaupt Die trüben Tage mehr lesen >>>
Lebensmittel lagern für uns in den Kaminen, denn Sie sollen immer wissen, Mr. Cyrus, daß wir da mehr lesen >>>
Schon dreißig Jahre hab ich nun gelitten, Den schweren Kampf mit dem Geschick mehr lesen >>>
von den Wittenbergischen Ultras als Palladium als der reinen Lehre verehrt mehr lesen >>>
Jeder will dem Geiger reichen nun sein Scherflein auf die Hand, da mehr lesen >>>
waren sämtlich mit vieler Pracht gekleidet, so daß es mehr lesen >>>
diesen pestilentialischen Nebel hindurch. Das mehr lesen >>>
Unaufhaltsam schob sie Andreas in mehr lesen >>>
und gingen fort, um den mehr lesen >>>
Aber auch fuer mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]