Wittenberger
Sein Land wurde 1553 durch den Anfall der Besitzungen des Herzogs Johann Ernst von Koburg und durch den Naumburger Vertrag mit dem Kurfürsten von Sachsen vom 24. Febr. 1554 unter […] Mehr lesen
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Sein Land wurde 1553 durch den Anfall der Besitzungen des Herzogs Johann Ernst von Koburg und durch den Naumburger Vertrag mit dem Kurfürsten von Sachsen vom 24. Febr. 1554 unter […] Mehr lesen
Mehr lesenWir sahn dem Schiff am Ufer nach, bis der Wind die Segel fing, bis über die See das Dunkel brach und die Augen übergingen, dann kehrten wir heim, allein und zerstreut, wir Frauen […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Nacht legt sich schwer auf die Welt, drückt gegen die Fenster, sickert in jede Ritze. Ein Sturm jagt über den Asphalt, peitscht Regen gegen das Garagentor. Die Dunkelheit […] Mehr lesen
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Nun weht schon durch die Wälder Der kalte Boreas, Wir streichen durch die Felder, Von Schnee und Regen naß, Der Mantel fliegt im Winde, Zerrissen sind die Schuh, Da blasen wir mehr lesen >>>
Ob sie wohl seelisch sehr leiden? Warum fühlen die beiden wechselnd einander den Puls? Ängstlich hustet jetzt Gibson. Darauf schluckt Schulze Cachou. Gibson will Schulzen mehr lesen >>>
Und bang und bebend flieht der Luft Gefieder, Die holden Sänger kunstlos schöner Lieder, Des langgewohnten Aufenthalts beraubt. Da steht er nun mit gräßlicher mehr lesen >>>
Die Lutheraner hatten, um ein schon oben gebrauchtes Wort zu wiederholen, eine Reihe von Jahren hindurch eher Zwang geübt als Zwang gelitten. Aber dies mehr lesen >>>
Immer leiser wird mein Schlummer, Nur wie Schleier liegt mein Kummer Zitternd über mir. Oft im Traume hör' ich dich Rufen draus vor meiner Tür, mehr lesen >>>
Dagegen war eins nicht à la mode Sei weit in Gott, weit wie das Meer! Es wogt nicht bloß am heim'schen Strand, und wird dir's auch zu mehr lesen >>>
In Europa, Asien und Amerika richtete der verheerende Nordoststurm in einem 1800 Meilen breiten, den Aequator schief mehr lesen >>>
alle die Zeit, Bengel, he? Ich - ich hab' gar nicht gesteckt," stotter' ich, Sid und ich sind nur immer hinter dem mehr lesen >>>
Hoben Geisterhände nicht in der Vorzeit heil'ger Feier den geheimnisvollen Schleier von der Zukunft mehr lesen >>>
Allen tut es weh im Herzen, Die den bleichen Knaben sehn, Dem die Leiden, dem die Schmerzen Aufs mehr lesen >>>
Zunächst lasse ich im Princip den Ballast vollständig bei Seite, und behalte ihn nur mehr lesen >>>
Ein leises Flüstern durchläuft der Gäste Reih'n, und mancher Blick fliegt mehr lesen >>>
Die Leiche werde ich dir übergeben; aber dieser Lebende bleibt mehr lesen >>>
Eine minder beschwerliche, selbst belustigende mehr lesen >>>
Ich hör die Bächlein rauschen Im Walde her mehr lesen >>>
Stellenweise strecken entblätterte mehr lesen >>>
Hompageerstellung, mehr lesen >>>
Wir verließen mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]