Von der Liebe und dem
Die Basteibrücke wacht über einem Tal, in dem die Zeit ihre eigenen Gesetze schreibt. Im Herbstnebel, der wie vergessene Träume über der Sächsischen Schweiz hängt, flüstern […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet Searches
Die Basteibrücke wacht über einem Tal, in dem die Zeit ihre eigenen Gesetze schreibt. Im Herbstnebel, der wie vergessene Träume über der Sächsischen Schweiz hängt, flüstern […] Mehr lesen
Mehr lesenIn einem von Farbdunst und Sonnenstaub erfüllten Atelier erwacht mehr als nur Erinnerung. Hier, zwischen geleerten Tuben und verwaisten Paletten, harrt ein Stück Tannenholz aus, […] Mehr lesen
Mehr lesenEin rostiger Mechanismus schlummert tief im Fels verborgen. Seine Zahnräder sind von der Zeit gezeichnet, sein Herz aus Stahl ruht unter einer dicken Schicht Staub. Wer ihn gebaut […] Mehr lesen
Mehr lesen
Web-SuchMin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Lasst Schellen hell erklingen bei buntem Mummenschanz!
Lasst munter die Gäste singen und springen froh im Tanz!
So Faustus ruft, der Festlust als Lebenslust erkürt, und, jeden Schmerz betäubend, oft bunte Reigen führt.
Jetzt nahen in vollen Schlitten sich Masken sonder Zahl, die grüsset Wagner höflich, weit öffnet er den Saal.
Die Winterhüllen fallen, manch schönes Auge strahlt, und röther unter Larven sich manche Wange malt.
Willkommen, froh willkommen, Freundinnen, hold und fein! Willkommen edle Frauen und Herren! Nur herein!
Auch Gruss den Musensöhnen, von edlem Blut entstammt! Zu dienen hier dem Schönen ist einzig Euer Amt!
Die Jungen wie die Alten grüsst so der Herr vom Haus, den Winter nur, den kalten, ihr Freunde, lasst mir draussen! Er ist ein grämlichfinstrer, murrköpfiger Geselle, ich mag ihn nicht, und schaffte den Sommer uns zur Stelle!
Und durch die weite Halle die Gäste staunend gehen, Verwunderung fesselt alle, wie sie das Wunder sehen.
Hier grünen Bäume, Lauben, der Rasen bunt geschmückt, dort harren Purpurtrauben des Winzers, der sie pflückt.
Dort glühen saftige Pfirschen rings an der Mauerwand, dort neigen rote Kirschen sich schwellend in die Hand.
Dort glänzen, hell wie Sterne, Orangen licht im Grün, dort flammt in höherer Röte der Granatengluthrubin.
weiterlesen =>
Sehr geehrter Herr! Gestatten Sie der Gattin meines Gatten seine Antwort mitzuteilen. Er beglückwünscht sich zu solchen Äußerungen, die gleich Dolchen seiner Werke Brust mehr lesen >>>
Hat meine Stunde einst geschlagen, die ernsteste Baustelle, die es wohl gibt, so soll kein Herze auf dem Stahlross um mich klagen, und wenn es noch so sehr über die Insel mich mehr lesen >>>
Symptome der Vegetation. - Phantastischer Gedanke eines französischen Schriftstellers. - Ein herrliches Land. - Das Königreich Adamova. - Die Forschungsreisen mehr lesen >>>
Am 26. Oktober langten wir in der Hauptstadt an, die in der Sprache von Brobdingnag Lorbgrulgrud oder Stolz des Weltalls genannt wird. Mein Herr mietete sich mehr lesen >>>
Bald werd ich dich verlassen, Fremd in der Fremde gehn, Auf buntbewegten Gassen Des Lebens Schauspiel sehn; Und mitten in dem Leben Wird deines mehr lesen >>>
Durch die fiebrige Gluthitze der flirrenden Luft drang das grelle Geschrei der Händler, die ihre Stände auf dem Marktplatz hatten, das mehr lesen >>>
Die politischen Processe wurden im Jahre 1851 meist zu Ende geführt und hatten zahlreiche Verurtheilungen zu schweren mehr lesen >>>
Enthelmt der Sieger des Gefallnen Haupt, und ha, Welch unerhörtes Wunder! Statt eines Ritters liegt ein Mädchen mehr lesen >>>
Halimus, die Heimat des Thukydides, im Grollen der See von Salamis, hat mich empfangen: Ein kühnes mehr lesen >>>
O du heiliges blasses Glück, du mit dem leuchtenden Kinderblick. Durch die Felder bin ich dich mehr lesen >>>
Der Markusdom war bis 1797 das zentrale Staatsheiligtum der Republik Venedig und ist mehr lesen >>>
Zwar, was damals uns durchglühte, Ward zur Tat aus Wunsch und Traum, Aber mehr lesen >>>
Er hatte eine ausgeklügelte Taktik entwickelt bei der er den Wind mehr lesen >>>
Schwiegermutter und 6 starke Männer vom Stamm der mehr lesen >>>
Als eines Tages die Seuche der Coronakrankheit mehr lesen >>>
Das ist das Flügelpferd mit mehr lesen >>>
war der Alte noch nicht in mehr lesen >>>
Ein matter Strahl mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]