Von der Liebe und dem
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Lasst Schellen hell erklingen bei buntem Mummenschanz!
Lasst munter die Gäste singen und springen froh im Tanz!
So Faustus ruft, der Festlust als Lebenslust erkürt, und, jeden Schmerz betäubend, oft bunte Reigen führt.
Jetzt nahen in vollen Schlitten sich Masken sonder Zahl, die grüsset Wagner höflich, weit öffnet er den Saal.
Die Winterhüllen fallen, manch schönes Auge strahlt, und röther unter Larven sich manche Wange malt.
Willkommen, froh willkommen, Freundinnen, hold und fein! Willkommen edle Frauen und Herren! Nur herein!
Auch Gruss den Musensöhnen, von edlem Blut entstammt! Zu dienen hier dem Schönen ist einzig Euer Amt!
Die Jungen wie die Alten grüsst so der Herr vom Haus, den Winter nur, den kalten, ihr Freunde, lasst mir draussen! Er ist ein grämlichfinstrer, murrköpfiger Geselle, ich mag ihn nicht, und schaffte den Sommer uns zur Stelle!
Und durch die weite Halle die Gäste staunend gehen, Verwunderung fesselt alle, wie sie das Wunder sehen.
Hier grünen Bäume, Lauben, der Rasen bunt geschmückt, dort harren Purpurtrauben des Winzers, der sie pflückt.
Dort glühen saftige Pfirschen rings an der Mauerwand, dort neigen rote Kirschen sich schwellend in die Hand.
Dort glänzen, hell wie Sterne, Orangen licht im Grün, dort flammt in höherer Röte der Granatengluthrubin.
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