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Tulpe, Narzisse, Rose und Lilie

Und Blumen blühn in Fülle, wie sie der Sommer zeugt.
Dort Tulpen, stolzaufragend, Narzissen, sanft gebeugt.
Wo hoch auf schlankem Stengel sich Kön'gin Rose wiegt,
Ist ihr als Mitregentin die Lilie zugefügt.

Und heitres Leben regt sich ringsum in Busch und Baum,
Singt, flattert, schwirrt und gaukelt umher im grünen Raum.
Dort Vöglein, goldgefiedert, dort seltner Käfer Glanz;
Dort buhlen Schmetterlinge, dort Mücken froh im Tanz.

Die Vögel singen freudig, die Quellen rieseln traut;
Die Mädchen winden Kränze, die Männer plaudern laut.
Und rings ist Scherz und Jubel, und Sommersonnenschein,
Nur von beschneiten Dächern schaut ernst der Winter drein.

Ernst hat sich mit dem Lachen für immerdar entzweit,
Und sich vor langen Zeiten befreundet mit der Zeit.
Die blickt, ein hartes Steinbild, erstarrend und erstarrt,
Trüb in den Sommernachttraum der kurzen Gegenwart. -

An Faustus Seite schreitet ein wälscher Edelmann,
In Scharlachtuch gekleidet, viel goldne Tressen dran.
Wie schwankt die rothe Feder so stolz auf seinem Hut;
Wie steht dem kecken Fremdling sein freies Wesen gut!

Und hinkt sein Fass ein wenig von einem bösen Fall,
Doch scheinen ihm gewogen die holden Fräulein all'.
Er weiss gewandt zu reden, er macht sie scherzend roth,
Und dass ihm eine zürne, damit hat's keine Noth.

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Golfurlaub-Aktivurlaub, Reiseland Deutschland.

Posted by Admin on Feb 18, 2008
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Residenz des Königs ist Dresden; königliche Lustschlösser sind: Pillnitz, Moritzburg und Sedlitz (Bose, Handbuch der Geographie, Statistik und Topographie des Königreichs Sachsen 2. Auflage, Dresden 1847); Engelhardt, Vaterlandskunde für Schule und Haus im Königreich Sachsen, neue Bearbeitung von Th. Flathe, 3. Aufl. 1877; Opitz, Staatsrecht des Königreichs Sachsen, Leipzig 1883-87; Leuthold, Das Staatsrecht in Marquardsens "Handbuch des öffentlichen Rechts", Freiburg 1884; Naumann und Cotta, Geognostische Beschreibung des Königreichs Sachsen, Dresden u. Leipzig 1845, 5 Hefte; Credner, Die geologische Landesuntersuchung des Königreichs Sachsen, Leipzig 1885; v. Langsdorff, Die Landwirtschaft im Königreich Sachsen bis 1885, Dresden 1889; Jüchtzer, Handbuch der Kirchenstatistik für das Königreich Sachsen 12. Ausgabe 1882 und Schulstatistik 14. Ausgabe 1888; "Staatshandbuch für das Königreich Sachsen" 1887; "Zeitschrift des königlich sächsischen Statistischen Büreaus"; "Kalender und statistisches Jahrbuch für das Königreich Sachsen" herausgegeben vom Statistischen Büreau 1871. Karten: Topographischer Atlas des Königreichs Sachsen, bearbeitet bei der königlichen Militärplankammer, Dresden 1836-60; Lange, Atlas von Sachsen Leipzig 1860-61; Süßmilch-Hörnig, Topographische Spezialkarte des Königreichs Sachsen, Dresden 1858; "Geographische Spezialkarte des Königreichs Sachsen", herausgegeben vom topographischen Büreau (1:25,000, in 156 Blättern, Leipzig seit 1875. Geschichte von Sachsen und Kursachsen bis zur Teilung. Informationen für Reisen und Urlaub, Fluglinien nach Dresden, Angebote für billige Flugreisen, Mietwagen, Geld sparen beim Anmietung von Mietwagen. Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen - Billiger übernachten mit den Angeboten unserer Partner. Bessere Angebote für Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen: 5 Tage, 10 Tage, 30 Tage buchen! Dieses Werk war das erste Buch, das über den Wein- und Obstbau Sachsens geschrieben ward. Es fand eine begeisterte Aufnahme und hat viel Segen gestiftet. Damals war der Weinbau noch sehr einträglich, da die Zufuhr aus anderen Ländern schwierig und selten war. Darum legten die Bauern jener Tage fleißig Weinberge an und verwandelten nicht selten das meiste Ackerland in Weinland. Es kam sogar soweit, daß deshalb über die Bauern des Elbtales und weit darüber hinaus auf manchem Landtage Beschwerden laut wurden. Mancher Weinberg des Elbtales und der angrenzenden Gegend ist in jener Zeit entstanden und verdankt seine Entstehung der erwähnten Schrift des edlen Herrn Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg bei Schönfeld, der noch heute in der Schönfelder Kirche ruht. Mit der Zeit ging ein Weinberg nach dem andern wieder ein, und nur der Name Weinberg, den verschiedene Hügel hie und da führen, erinnert an das Vergangene. Auch der Weinberg bei Wilschdorf ist eine Erinnerung an verflossene Zeiten, in denen Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg durch sein vortreffliches Buch die Leute für den Obst- und Weinbau mit großem Erfolge förmlich begeisterte. […]

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English for your job interview.

Posted by Admin on Feb 18, 2008
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Bewerbungstraining in englischer Ausdrucksform für gehobenere berufliche Möglichkeiten im In- und Ausland. Das Bewerbungstraining bei englischen Sprache und in anderen Fremde Sprachen wird an der Sprachschule in Berlin-Mitte und Berlin-Charlottenburg auch grundsätzlich wohlauf von Singularunterricht vorgenommen, da hier alle Lernende verschiedene Voraussetzungen und Bedürfnisse hat. Schwerpunkte des Englischunterrichts sind hier vor allem das korrekte Schreiben des Anschreibens, das Erstellen eines aussagekräftigen, formgerechten Lebenslaufs wie auch die mündliche Vorbereitung aufs Vorstellungs- bzw. Bewerbungsinterview (Aussagen zur althergebrachten individuellen Fortentwicklung und Ausbildung, persönliche Intensivieren, Schwächen, Zukunftspläne, berufliche Häfen ...). Weiterhin können notfalls ein eigenes Telefontraining sowie diverse Workouts zum formgerechten Informationsaustausch bei englischen Sprache Bestandteile des Unterrichts sein. Das individuelle fremdsprachliche Bewerbungstraining soll Arbeitssuchende in deine mickrigen Lage rücken, sich beim Bewerberinterview überzeugend zu präsentieren, formgerechte und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen in der englischen Sprache zu erstellen und ggf. mit potentiellen Arbeitgebern im Ausland telefonisch Umgang zu sich zu nehmen und Absprachen zu begegnen. Eine überzeugende sprachliche Leistungsfähigkeit kann die Erfolgschancen hier erheblich verbessern. Bildungsurlaub in Berlin - Sprachausbildung, Stadtbesichtigung und Erholung. Für linguistisch Neugierige, die außerhalb Berlins leben, bietet unsere Berliner Sprachschule die Option, die Weiterbildung in der englischen Ausdrucksform oder einer ähnlichen Fremdsprache (auch Deutschunterricht) mit dem Kennenlernen der tollen, empfehlenswerten Gegend Der Hauptstadt zu verknüpfen. Dadurch kann ein Teil des Irgendwann, z.B. 4 Stunden, für einen Fremdsprachkurs benutzt werden, und der schlussendliche Tag steht für Stadtbesichtigungen und Erholung zur Verfügung. Die Zeitdauer des Aufenthaltes und der Umfang des Sprachkurses (Stundenzahl, Intensität) vermögen ganz flexibel und individuell abgemacht sein. […]

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Meilen und Meilen breit war der Fluß.

Posted by Admin on Feb 18, 2008
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Da lag ich und rauchte und starrte in den Himmel, an dem kein Wölkchen stand. Daß der so bodenlos tief aussehen kann, wenn man so im Mondschein auf dem Rücken liegt und immerzu hineinstarrt, hatte ich gar nicht gewußt. Aber so war's! Und wie weit man in solcher Nacht auf dem Wasser hören kann! Ich hörte die Leute an der Fähre sprechen, konnte jedes Wort verstehen, das sie sagten. Der eine meinte, die Tage würden nun immer länger und die Nächte kürzer. Drauf sagte ein andrer, die heutige sei aber keine von den kurzen, worauf alle lachten; er wiederholte den Ausspruch, den er wohl für einen guten Witz hielt und die andern lachten wieder. Dieser ward darüber im Anfange so bestürzt, als wenn er dergleichen vorher niemals gehört, und bildete sich ein, ich wäre ein schwedischer Spion. Er freuete sich nicht wenig darüber, daß ich ihm so unvermutet in die Hände gefallen war und befahl, daß ich ihm unverzüglich folgen sollte. Aber es war alles vergebens, und ich mußte mich mit Gewalt in Verhaft nehmen lassen. Da tauchte plötzlich vor ihm im hellen Mondschein ein furchtbares Gesicht auf. Die Sonne ging klar unter es war ein so groser Anblick, dass ein menschlich Auge nicht hinreicht ihn zu sehen. Er hatte um die Lenden ein Ziegenfell geschlungen, sonst war er nackt. Seit drei Tagen haben wir die hellsten und herrlichsten Nächte wohl und vollständig genossen. Als der Fremde Anstalten traf, die Höhle zu betreten, machte Hierax eine hastige Bewegung. So weit war der Gürtel des Orion schon gewandert, der nach Sonnenuntergang gerade dem Höhleneingang gegenüber erglänzte. Grad über sahen wir den Montblanc der über alle Gebürge des Faucigny hervorsieht. Es mußte nahe an Mitternacht sein. Ein wilder, schwarzer Bart und starrende schwarze Haare ließen nur wenig vom Antlitz erkennen, aus dem tiefliegende große Augen starrten. Ein hochgewachsener Mann von fünfundzwanzig Jahren erhob den Kopf vorsichtig wie ein Dieb über die Schwelle der Grabhöhle. Heut früh sind wir von Bern ab, nachdem wir uns was möglich war umgesehen und auch einige interessante Leute kennen lernen. Langsam und leise kroch der Fremde höher. […]

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Ringkampf, Australien, Berlin.

Posted by Admin on Feb 18, 2008
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Ob sie wohl seelisch sehr leiden? Warum fühlen die beiden wechselnd einander den Puls? Ängstlich hustet jetzt Gibson. Darauf schluckt Schulze Cachou. Gibson will Schulzen jetzt stipsen. Ha! Nun greifen sie zu. Packen sich an, auf, hinter, neben, in, Über, unter, vor und zwischen, statt, auch längs, zufolge, trotz stehen auf die Frage wessen. Beißen und Genitalien kratzen verboten. - Nun los! Doch ist hier nicht zu vergessen, daß bei diesen letzten drei auch der Dativ richtig sei. (Pfeife des Schiedsrichters.) Wem gehört denn das Knie? Wirr wie lebendige Sulze, mengt sich die Anatomie. Dort warf sie sich an seine Brust, streichelte ihm den blonden Bart und dankte ihm für sein Kommen und seine Neigung. Alles Einzelne wird von den großen Massen des Lichts und Schattens verschlungen, und nur die größten, allgemeinsten Bilder stellen sich dem Auge dar. In Avanche einen Fusboden Mosaique von der Römer Zeit gesehen, schlecht erhalten, und geht täglich mehr zu Grunde, dass es Jammer ist. Georg Herwegh setzte bereits den einen Fuß in den Steigbügel. Eine Stachelkette hing ihm auch über die Brust herunter und verwundete ihn wohl bei jedem Schritt. Um den Hals trug er eine schwere Stachelkette. Da waren Schwalben und Sperlingsscharen Am Morgen und Abend mit Nahrungssorgen, Im falben Mondschein ist Herbst jetzt im Wald, Wo grün der Sommer noch gestern war, Sind Bäume wie Köpfe mit finsterem Haar. Wer weiß noch, daß der Tag grüne Blätter hat? Gestern stahl sich kaum ihre Blässe in die bläuliche Nacht, Sie waren in Dämmerdunkel noch nicht für dich erwacht. Rudolph Gottschall ist am 30. September 1823 in Breslau geboren, wo sein Vater als preußischer Artillerie-Officier um jene Zeit in Garnison stand. Sie waren noch Schwestern der Blätter und Büsche gestern, Heute sind sie deines Lächelns und deiner Wangen Schwestern. Wie ist das Grün weggekommen von jedem Blatt? Ich griff in die Leere, wie durch eine Wand, Und hielt meiner Liebsten liebkosende Hand. Der Weeg ist eine bequeme Chaussee nur angelegt um das Holz aus den Gebürgen bequemer ins Land zu bringen. Ich hab soviel davon gehört und alles verbertucht pour ainsi dire. Hat's jemand in seine Tasche genommen? […]

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