Die Nacht erstarb und
Es gibt einen Ort, an dem die Nacht keinen Einlass hat und der Tag nur ein fahles Licht hinter dickem Glas ist. Hier herrscht eine konstante, künstliche Kühle, die bis in die […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet Searches
Es gibt einen Ort, an dem die Nacht keinen Einlass hat und der Tag nur ein fahles Licht hinter dickem Glas ist. Hier herrscht eine konstante, künstliche Kühle, die bis in die […] Mehr lesen
Mehr lesenIn den Backsteinritzen des alten Wohnheims tickt etwas, das nicht hierher gehört und nicht in den Lehrbüchern steht. Wenn der Herbstwind durch die Leipziger Gassen jagt und der […] Mehr lesen
Mehr lesenEin sonniger Morgen legte sich über die Elbestadt, doch seine Wärme erreichte nicht jeden Winkel des alten Pflasters. Ein feiner Unmut hing in der Luft, dort, wo […] Mehr lesen
Mehr lesen
Web-SuchMin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Zu frohen Liedesstimmen, zu hellem Becherklang,
Ertönt von Waldessängern melodischzarter Sang.
Aus grünem Laubwerk flötet ihr Lied die Nachtigall,
Hell tönt aus düstern Büschen des Amselschlages Schall.
Und plaudernd wiegt in Ringen sich mancher Papagei;
Zahm schreiten Goldfasanen und Kraniche herbei.
Wie fröhlich sind die Gäste; sie scherzen laut und viel,
Und treiben mit den Thieren manch neckisch Gaukelspiel.
Da schallt ein grimmes Heulen, gemischt aus Wath und Qual,
Es zittern fast die Säulen im lustdurchrauschten Saal;
Und stille wird's. - Was thut sich so furchtbar drohend kund?
Aufspringt die Thür, es schreitet herein - ein ein schwarzer Hund.
Gross, riesengross, und kohlschwarz und scheusslich nackt, das Paar
Der Augen glüht wie Kohlen, das ist Prästigiar.
Die Zähne zeigt er murrend, und wild der Augen Gluth;
Und alles schweigt - sein Anblick lähmt Freude, Lust und Muth.
So schleicht sich zu dem Frohsinn gar oft ein düstrer Gast,
Bei dessen Schreckensanblick die Menschheit Schauer fasst,
Mit welchem Spiel zu treiben sich Keiner leicht erfrecht,
Denn oft zum strengen Herrscher aufwirft sich solcher Knecht.
Und zürnend blickt nun Faustus, und ruft ihm herrisch zu;
Gehorsam liegt der Riese zu Füssen ihm im Nu,
Und setzt sich wieder aufrecht, reicht ihm die Tatze dar,
Dann wandelt, gleich dem Tanzbär, murrend Prästigiar.
weiterlesen =>
das alte nationale Herzogthum Sachsen die durch den Tractat in Wien am 18. Mai 1815 vom Königreich Sachsen an Preußen abgetretenen Landestheile, bestehend aus dem damaligen mehr lesen >>>
Vom Baum in der Schlucht wird das Lied der Natur zu hören sein. Dann werde ich auf der Lichtung still in der Sonne sitzen und vom Nektar seiner Lieder trinken, denn ihre mehr lesen >>>
Das Einhorn lebt von Ort zu Ort nur noch als Wirtshaus fort. Man geht hinein zur Abendstund und sitzt den Stammtisch rund. Wer weiß! Nach Jahr und Tag sind wir mehr lesen >>>
Viele Boten gehn und gingen zwischen Erd und Himmelslust, solchen Gruß kann keiner bringen, als ein Lied aus frischer Brust. Da wird die Welt so munter und mehr lesen >>>
Die Aufgabe, die den Führern nach Ausbruch der Feindseligkeiten zufiel, war deshalb die, eine unendlich langgezogene Grenze mit einer Armee zu mehr lesen >>>
Simple Live Musik unplugget oder als Band, in jedem Fall genau das Richtige für Ihre Feier. Ihre Gäste erleben einen unvergesslichen mehr lesen >>>
Es war eine schreckliche Lage, in der sich die Unglücklichen befanden. Nicht mehr Herren ihres Luftschiffes, stand ihnen auch mehr lesen >>>
Auch am Himmel bleibt ihr vereinigt; liebend steigt ihr selbst zum Orkus hinab und teilet dort Unsterblichkeit und mehr lesen >>>
In einer ungewöhnlich milden Weihnachtszeit, in der Schnee und Eis fehlen, lädt ein Spaziergang entlang mehr lesen >>>
niemals ganzgeglaubte Götter, die altern in den gradbeschnittnen Bahnen, höchstens mehr lesen >>>
Verstohlen durch den Wolkenflor blitzt hie und da ein Sonnenfunken - es war, als sei im mehr lesen >>>
In eines wüsten Schlosses Hallen Lag eingesperrt, Bewacht von eines Drachen mehr lesen >>>
Stets liebt er das stürmen der Wellen zur Küste mehr lesen >>>
Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein mehr lesen >>>
Der Wasseresel taucht empor und legt sich mehr lesen >>>
Moritz war zwar am Hofe des mehr lesen >>>
Hast du gelebt wo Wasser mehr lesen >>>
Wie steigst Du mehr lesen >>>
der mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]