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Stellen Sie sich eine Stille vor, die nicht nur die Abwesenheit von Lärm ist, sondern ein eigenes, drückendes Gewicht hat. Folgen Sie einem Mann, dessen Welt aus messbaren Fakten […] Mehr lesen
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Stellen Sie sich eine Stille vor, die nicht nur die Abwesenheit von Lärm ist, sondern ein eigenes, drückendes Gewicht hat. Folgen Sie einem Mann, dessen Welt aus messbaren Fakten […] Mehr lesen
Mehr lesenEine Gemeinschaft lebt am Rande der Vergessenheit, in einer Landschaft, die sich selbst aufgegeben hat. Der Himmel ist eine gläserne Kuppel über ausgedörrten Feldern, der Wind […] Mehr lesen
Mehr lesenIn der Stunde zwischen drei und vier Uhr morgens, wenn das gewöhnliche Leben in einen toten Schlaf gefallen ist, erwacht eine andere Stadt. Sie besteht aus den Zonen, die das […] Mehr lesen
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Des Frühlings warmer Odem weht übers weisse Land, Da lös't sich von den Strömen des starren Eises Band. Da grünen neu die Matten, da knospet Baum und Strauch, Erwachen tausend Schläfer vom lebenvollen Hauch. Doch wie dem Leben immer der Tod zur Seite geht, Und um den Tag der Freude mit dunklem Flügel weht, So zieht auch mit dem Lenze Verderben wild heran, Und rollt in Stromeswellen, und brauset im Orkan. Und kündet Krieg den Hütten, wirft Brücken in den Grund; Verzweiflungsruf thut heulend die Noth, die grosse, kund. Die finstern Wogen rollen, brausend in dunkler Nacht; Des Eises scharfe Schollen sind ihre Heeresmacht. Das Unglück wird zum Schauspiel, und jeder eilt hinaus; Drei Männer stehn von ferne, hinblickend nach dem Graus. "Gross ist," beginnt der Eine: "Natur, Dein hoher Gang, Er heisse Frühlingssäuseln, er heisse Wogendrang!" "Ja, Herr!" spricht drauf der Zweite bescheiden: "Wunderbar! Wir nehmen hier den Weltgeist in seinen Werken wahr. Und mehr ergreift's die Seele, wenn wir ihn zürnen sehn, Als wenn von seinem Lächeln die Blümlein auferstehn!" Und düster spricht der Dritte: "Was Euch das Herz bewegt, Das Herz, vom kleinsten Anlass zum Springen aufgeregt, Das geht an mir vorüber, ich sehe nichts erneut; Vor mehr denn tausend Jahren war's eben so, wie heut." weiterlesen =>
Ich denke, du bist ein Diplomat? Frage den Mutessarif! Emir, du sprichst in lauter Rätseln! Deine Weisheit wird sie sehr bald zu lösen wissen. Ich will dir aufrichtig sagen, daß mehr lesen >>>
Feins Liebchen weint; ich weiß warum, und küß ihre Schnute konsterniert. O schweigsam, zart Geliebte, die Tränenflut, ergib dich meiner Leidenschaft! Ergib dich meiner mehr lesen >>>
Die Kinder schlummern in den Kissen, weich, weichen Atems, nebenan, ein Traum vom heutigen Tag, und wissen nicht, was mit diesem Tag verrann. Wir aber fühlten jede mehr lesen >>>
Stettin das werde ich nie vergessen, heute hab ich zum Abendbrot das Würstchen von deiner Mutter gegessen. Der Gedächtniskünstler schuldet mir noch aus mehr lesen >>>
Ein Schatten huscht an mir vorüber, ein körperloses Schemen nur, Ich seh' ihn nicht: ich fühle seinen eisigen Hauch und das Wehen gelösten mehr lesen >>>
Er, der oft mit seinen Scherzen Lust und Heiterkeit mir gab, Stürzt, ein Raub von herben Schmerzen, In sein allzufrühes Grab! Lust, mehr lesen >>>
Ein aufgeregter Winterwind röhrt durch den Tagesanbruch, die Gipfel wurden eingestaubt vom Niederschlag, das Tageslicht wird mehr lesen >>>
Ist denn keine Wiederkehr? Ist die Liebe hingetragen In den stummen Tod? Ist sie nirgends zu erfragen; Ist sie in mehr lesen >>>
Es gibt ein sehr probates Mittel, die Zeit zu halten am Schlawittel: Man nimmt die Taschenuhr zur Hand mehr lesen >>>
Die Artillerie, deren Zeughaus u. Laboratorium sich in Dresden befindet, führt für die schweren mehr lesen >>>
Ist auch schmuck nicht mein Rößlein, So ist's doch recht klug, Trägt im Finstern zu mehr lesen >>>
Ich kann mich nicht lange aufhalten mit Erinnerungen. Ich habe nach einem mehr lesen >>>
Ein Familiengrab in schlichtem Sandstein auf dem Johannisfriedhof mehr lesen >>>
Die Luftlinie, welcher der Doctor Fergusson zu folgen mehr lesen >>>
In den Bereich der Sage gehören ferner auch mehr lesen >>>
Die Vorzeit, wo noch blüthenreich mehr lesen >>>
Ein Reiter, blank und mehr lesen >>>
Gehe hoffend mehr lesen >>>
Wie ich mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]