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xxx Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen und der Verlust an Eltern, Ehegatten und allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen […] Mehr lesen

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Sommer mit Freude in

Die Art, wie Schinkel zu reisen pflegte, gewährte ihm (ich deutete dies schon an) eine große geistige Erholung, aber eine körperliche kaum. Denn er, dessen ganzes Wesen […] Mehr lesen

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Schloß Klippenstein,

Das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Hüttertal zwischen Wallroda und Radeberg liegt im Übergangsbereich vom Westlausitzer Hügel- und Bergland zum Schönfelder Hochland. Ludwig […] Mehr lesen

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XII. Erde und Meer.

Des Frühlings warmer Odem weht übers weisse Land,
Da lös't sich von den Strömen des starren Eises Band.
Da grünen neu die Matten, da knospet Baum und Strauch,
Erwachen tausend Schläfer vom lebenvollen Hauch.

Doch wie dem Leben immer der Tod zur Seite geht,
Und um den Tag der Freude mit dunklem Flügel weht,
So zieht auch mit dem Lenze Verderben wild heran,
Und rollt in Stromeswellen, und brauset im Orkan.

Und kündet Krieg den Hütten, wirft Brücken in den Grund;
Verzweiflungsruf thut heulend die Noth, die grosse, kund.
Die finstern Wogen rollen, brausend in dunkler Nacht;
Des Eises scharfe Schollen sind ihre Heeresmacht.

Das Unglück wird zum Schauspiel, und jeder eilt hinaus;
Drei Männer stehn von ferne, hinblickend nach dem Graus.
"Gross ist," beginnt der Eine: "Natur, Dein hoher Gang,
Er heisse Frühlingssäuseln, er heisse Wogendrang!"

"Ja, Herr!" spricht drauf der Zweite bescheiden: "Wunderbar!
Wir nehmen hier den Weltgeist in seinen Werken wahr.
Und mehr ergreift's die Seele, wenn wir ihn zürnen sehn,
Als wenn von seinem Lächeln die Blümlein auferstehn!"

Und düster spricht der Dritte: "Was Euch das Herz bewegt,
Das Herz, vom kleinsten Anlass zum Springen aufgeregt,
Das geht an mir vorüber, ich sehe nichts erneut;
Vor mehr denn tausend Jahren war's eben so, wie heut."

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Das Meer verschlang Zeit Das Meer verschlang die Zeit und die Welle fällt die Welle steigt mit Wassertropfen im Meer das Meer spielt uns ein Lied lauscht der Wellen Melodie mit tausend Perlen glitzert das Meer benannt seit 1906. Stets liebt er das Außerordentliche, mag es Tollkühnheit, Abenteuerlichkeit, […]
Algen an Stelle des rohe Miesmuscheln an der des Fleisches und Mandeln* zum Nachtisch, so klingt die passende Speisekarte für Leute, die kein einziges Zündhölzchen mehr besitzen! Noch hatte die Sonne ihren höchsten Punkt am Himmel nicht erreicht. Man zog also weiter, wobei Harbert zunächst einen Baum […]
Welt in Brand - O Liebe, Riesenfackel, Du steckst die Welt in Brand! Du ziehst mit Höllenflammen hinab vom Abgrundsrand. Oft dem, der sich in Engelumarmung selig glaubt, Vergiftend und versteinernd droht ein Gorgonenhaupt. Quelle: Faustus Ein Gedicht von Ludwig Bechstein - Leipzig 1833 www.zeno.org - […]

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