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Die zwei Geselle

Es zogen zwei rüst'ge Gesellen Zum erstenmal von Haus, So jubelnd recht in die hellen, Klingenden, singenden Wellen Des vollen Frühlings hinaus. Die strebten nach hohen Dingen, […] Mehr lesen

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Neu-Ruppin, Stadt und

Ruppin hat eine schöne Lage - See, Gärten und der sogenannte "Wall" schließen es ein. Nach dem großen Feuer, das nur zwei Stückchen am Ost- und Westrande übrigließ (als […] Mehr lesen

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Weg zum Ostseeufer

Hab´ich was aus dem Tag gemacht, oder ihn einfach nur verbracht wo noch Bäume sind und Flaschen? Schließlich erwischte ich sie und trug sie hinunter ins Freie. Es war so neblig, […] Mehr lesen

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Makel einer Blume.

Entdeckung der Verleumdung in der Stadt der Geheimnisse

In der Stadt Veritas, verborgen unter dem ewigen Nebel der Geheimnisse, gibt es einen Spiegel so rein, dass er keinen Makel zeigt, eine Blume, die beim ersten Frost zerbricht, und ein Kleinod, so einzigartig, dass es nur einmal durch meisterliche Hand erschaffen wurde. Diese drei Dinge symbolisieren den guten Ruf von Faustus, einem Zauberer von unglaublicher Macht und tiefem Wissen, dessen Name nun durch Schmutz gezogen wird. An einem kalten Morgen, als der Markt von Veritas mit Händlern und Neugierigen überfüllt ist, steht Faustus vor dem Stand eines Bilderkäufers, der von einer Menschenmenge umgeben ist. Die Holzschnitte, die dort ausgehängt sind, stellen Faustus in verzerrender und lächerlicher Weise dar: auf einem Bild sieht man, wie er Heu frisst, auf einem anderen, wie er einen Rosskamm betrügt. Diese Darstellungen lassen ihn als Schwindler und Narren erscheinen, nicht als den mächtigen Zauberer, der er in Wahrheit ist.

Wut und Verzweiflung von Faustus entladen sich

Faustus, überwältigt von Wut und Scham, schreit durch die Marktgassen: „Wer hat es gewagt, mich so darzustellen? Wer trachtet danach, meinen Ruf so zu schänden?“ Seine Stimme hallt von den alten Steinen der engen Gassen wider, und die Menschenmenge teilt sich, halb aus Angst, halb aus Neugier. Wagner, sein treuer Diener, eilt auf seinen Befehl hin zu dem Bilderkrämer, um die Verbreitung der schändlichen Holzschnitte zu stoppen. Faustus ruft Mephisto, seinen listigen und gefährlichen Begleiter, herbei und befiehlt ihm, den Bilderkrämer zu bestrafen und die Lügen, die seinen Ruf zerstören, aus der Welt zu schaffen. Mephisto, mit einem schiefen Grinsen, verspricht, das Übel an der Wurzel zu packen.

Mephistos dunkler Plan nimmt Gestalt an

Mephisto bewegt sich geschickt durch die Schatten, seine Augen leuchten mit einer feurigen Glut. Er findet den Bilderkrämer allein in seinem Laden, ein Ort voller alter Artefakte und geheimnisvoller Relikte. „Du hast den Meister der Nacht verhöhnt, nun wirst du seine Macht spüren“, zischt Mephisto, während er den verängstigten Mann mit seinen düsteren Kräften umgarnt. Der Bilderkrämer fleht um Gnade, aber Mephisto ist unbarmherzig in seinem Urteil. Die Holzschnitte werden eines nach dem anderen zerrissen, jedes Stück ein Symbol für die wiederhergestellte Ehre von Faustus. Doch Faustus selbst fühlt keine Erleichterung; die Schatten des Zweifels nagen weiter an seinem Herzen. Er weiß, dass dies nur der Anfang ist. Jemand hat diese Bilder in Auftrag gegeben, jemand, der sein tiefes Geheimnis kennt.


Mit den besten Grüßen aus den verborgenen Winkeln der magischen Welt,
Ihr Bewahrer alter Geheimnisse und globetrottender Geschichtenerzähler.

uwR5

Quellenangaben:
Inspiriert von den unergründlichen Mächten, die hinter den Kulissen unserer magischen Welt agieren.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Hepsi herbiri halan atyn

los! O weh! Kaum die Hälfte dieser Mordgewehre hatte den Mut, einen Laut von sich zu geben. Der Agha rollte die Augen; die Träger der konfusen Schießinstrumente rollten auch die mehr lesen >>>

Die Jäger nahmen eine

bedienten sich ihrer Stöcke gleich Sensen und mähten ganze Reihen von Kurukus nieder, die gar nicht daran dachten, zu entfliehen, und sich stumpfsinnig niedermetzeln ließen. mehr lesen >>>

Seele und Herz verdorren und

Dies ist der Wurm, der nimmermehr In den Verdammten stirbet, Durch den die Seele noch so sehr Als durch das Feur verdirbet. Dies ist der allergrößte Schmerz, mehr lesen >>>

Das Drama der Ver

Verführerin, o Sonne, dein Gestrahle beblendet Kore, kühn im Feld; an schwülem Tag, eine noch heißre Welt umfaßt das Kind vieltausendmale. Ein Stern, mehr lesen >>>

Weihe Nacht Rauschen

Ein leises Rauschen durch die Tannenzweige - des kurzen Tages Zwielicht geht zur Neige. Im Westen glimmt ein matter Rosenstreif, auf stille Fluren mehr lesen >>>

Die Blog Website ist zu

Auslöser dieser Diskussion ist die Einbindung des Tools „Website-Leistung“ unter den Webmastertools bei GOOGLE. Dadurch wird jedem mehr lesen >>>

Wiedersehen im heimatlichen

Noch freudiger ist das Wiedersehen der Familie im heimatlichen Dorfe. Fast ohne Ausnahme ist im heimatlichen Dorfe ein mehr lesen >>>

Trost gespendet

Du bliebest mir treu am längsten, Und hast dich für mich verwendet, Und hast mir Trost gespendet, In meinen Nöten mehr lesen >>>

Santo Espedito sia!

Da auf einmal, neunzehnhundert- fünf, vernimmt die Welt verwundert, daß die Kirche diesen Mann fürder mehr lesen >>>

Fromage de brie unterm T

Es war ein Stückchen Fromage de brie, das fiel untern Tisch. Man sah nicht wie. Dort standen mehr lesen >>>

Alpen, Gipfel, Traum vom

Es ist wohl dasselbe Gefühl, das unsre Vorfahren so oft über die Alpen getrieben mehr lesen >>>

Ich hörte ein Bächlein

Wohl aus dem Felsenquell, Hinab zum Thale rauschen So frisch und mehr lesen >>>

Wolken, bleierner Dunstkreis,

Dichte Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, mehr lesen >>>

ein schnelles Schiff am

Siehe, dort am nahen Strande Steht ein schnelles Schiff mehr lesen >>>

Maler und Baumeister Karl

Fünfundzwanzig Jahre lang, in runder Zahl von mehr lesen >>>

Hölleriegel

Man kauft ihm Lust mit einem Beil, mehr lesen >>>

Wasserfahrt

Ich stand gelehnet an den mehr lesen >>>

Jim bestätigte alles; doch

König gebot ihm mehr lesen >>>

Zum Wald, zum Wald, zum

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Nutze die Zeit und beginne deine Pläne umzusetzen.

Rückkehr, die Wolken und Wer steht hier draußen? – Macht auf geschwind! Schon funkelt das Feld wie geschliffen, Es ist der lustige Morgenwind, Der kommt durch den Wald gepfiffen. Ein Wandervöglein, die Wolken und ich, Wir reisten um die Wette, Und jedes dacht: nun spute dich, Wir treffen sie noch im Bette! […]
Fräulein Mary Jane, wissen Minute Zeit besinnen lassen Stadt Sie irgend einen Platz etwas außerhalb der Stadt, wo Sie hingehen und drei bis vier Tage zubringen könnten? Ich hatte zuviel gesagt und fühlte mich etwas verlegen. Ich bat sie, mir eine Minute Zeit zum besinnen zu lassen. Sie setzte sich wieder und […]
Reise nach Ostpr Das Rheinsberger Schloß schmückt und erweitert sich mehr und mehr, der Tag der Übersiedelung jedoch ist noch fern und die bescheidenen Ruppiner Räume müssen zunächst noch genügen. Die Stadtwohnung läßt viel zu wünschen übrig, aber es bedrückt nicht, denn wenigstens die […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Die Stille am Dom

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Das Echo des

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Jeder

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]