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Und setzt sich drauf als Reiter, so dass es Alle sehn;
Drauf sich das Fass beweget, als hüb' es Sturmeswehn,
Aufwärts die Kellerstufen - wie jauchzen Alt und Jung!
Wie mischt sich Staunen, Grausen, Schreck und Bewunderung!
"Hört Ihr die Menge jubeln? Ihr Ihr habt sie froh gemacht!
Kein heitrer Bild im Leben, als wenn das Leben - lacht.
Seid Ihr auch selbst nicht glücklich, macht Ihr doch Andre froh,
Doch, blicket nicht so düster, sagt, was verstimmt Euch so?"
So Wagner spricht, und Faustus: "Der Jubel - freut mich nicht;
Der Freude bin ich abhold, und Freud' erfreut mich nicht.
Und Heiterkeit erheitert mich nicht und freut mich nicht!
Mein Glücksschiff ist zerscheitert, das Leben - freut mich nicht!"
"Das Leben froh geniessen, ist eine Kunst, gar werth,
Weil zu der reinen Freude ein reines Herz gehört.
Und ich kann nimmer froh sein, mich quält ohn' Unterlass
Ein fluchbeladner Dämon - ich nenn' ihn: Lebenshass!" -
Quelle:
Faustus
Ein Gedicht von Ludwig Bechstein - Leipzig 1833
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