Odyssee auf Dresdner
Ein Samstagmorgen in Dresden, so gewöhnlich, wie nur ein Rentnerleben ihn kennt. Doch die Stille vor dem Wecker, das vertraute Ritual des Kaffees - all das ist nur die hauchdünne […] Mehr lesen
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Ein Samstagmorgen in Dresden, so gewöhnlich, wie nur ein Rentnerleben ihn kennt. Doch die Stille vor dem Wecker, das vertraute Ritual des Kaffees - all das ist nur die hauchdünne […] Mehr lesen
Mehr lesenEine vereiste Landstraße irgendwo im Nirgendwo, eingefroren zwischen Gestern und Morgen. Der Motor ist längst verstummt, der Himmel schweigt, nur das Knacken gefrorener Zweige […] Mehr lesen
Mehr lesenJetzt! Ich sehe ihn. Er ist wieder fort. Kennst du ihn? Nein. Er liegt sehr tief und gehört zu keinem Bilde. Ich trat an einen Busch und schnitt einige Ruten ab. Die eine […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und der Hoffnung auf weitere unvergessliche Abenteuer und Entdeckung geheimster Geheimnisse,
Ihr Hüter der Schatten und Entdecker der verborgenen Wunder.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Sinkend schwebt der Mond in Schleiern Trüber Wolken durch die Luft, Rosen und Jasminblüt' feiern Seinen Glanz mit süßem Duft. Unbegrenzte Wünsche dehnen Meine Brust und regen, ach! mehr lesen >>>
Nimm hin, nimm alles, was ich hab, mein Liebstes tret ich gern dir ab, dürft ich dafür dein Buhle sein, von Mitternacht bis Hahnenschrein. Da staunt mich an gar seltsamlich, mehr lesen >>>
In Hamburg lebten zwei Ameisen, die wollten nach Australien reisen. Bei Altona auf der Chaussee da taten ihnen die Beine weh, und da verzichteten sie weise denn auf mehr lesen >>>
indessen klagte Kennedy am Sonnabend Morgen beim Erwachen über Mattigkeit und Fieberschauer. Mit dem Wetter ging eine Veränderung vor. Der Himmel bedeckte mehr lesen >>>
Die gegen Ende des Jahres nochmals tagende Ständeversammlung nahm am 25. Novbr. das Gesetz über Aufhebung des Lehnsverbandes an welches die mehr lesen >>>
Der Ort, an den ich hin wollte, war ein ziemlich steiles Felsenriff oder Hügel ungefähr vierzig Fuß hoch. Es ward uns schön sauer, mehr lesen >>>
Seine Majestät hatte nämlich im Geheimen Rat beschlossen, mich dorthin transportieren zu lassen. Ich antwortete in wenig mehr lesen >>>
An Lethens hochbeglücktem Strand verhallt Der Seufzer der Unglücklichen, hinieden Droht neue Marter stets dem mehr lesen >>>
Wo meine Schritte vor Eleusis stauben, weil laue Luft den Wandernden bemüht, erwarten Frohgesinnte uns in mehr lesen >>>
Mobile Einbürgerungshilfe für Aliens an einem Regentag, so trüb, grau und naß ist die Welt mehr lesen >>>
Da schaut ich weinend aus meinem Kerker Hinaus in das Leben durch düstern Erker, Und mehr lesen >>>
Mit Rosen, Zypressen und Flittergold Möcht ich verzieren, lieblich und hold, mehr lesen >>>
Und ob ein flammend Sehnen mich aus den Schranken zog, ob meine mehr lesen >>>
1542 kam es wegen der in Wurzen ausgeschriebenen mehr lesen >>>
Nicht im unwirtbaren Raum flammt die Glut der mehr lesen >>>
Er hat beim Pokern einen Frachtballon mehr lesen >>>
suchte Pencroff noch immer mehr lesen >>>
Harem sein so mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]