Setz dich, mein Junge
ich würde mich an deiner Stelle nicht anstrengen. Ich glaube, du bist das Lügen noch nicht gewöhnt, wenigstens geht's bei dir nicht leicht voran, dir fehlt noch Übung; du […] Mehr lesen
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ich würde mich an deiner Stelle nicht anstrengen. Ich glaube, du bist das Lügen noch nicht gewöhnt, wenigstens geht's bei dir nicht leicht voran, dir fehlt noch Übung; du […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Nebel kriecht über die Elbe, als die August der Starke langsam unter den geborstenen Bögen der Carolabrücke hindurchgleitet. Ihre Schaufelräder schlagen rhythmisch gegen […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt, wie wir sie kannten, ist nur noch ein Echo. Wo einst blühende Länder lagen, erstreckt sich nun ein endloses, graues Meer aus Nebel. Die letzten Überlebenden klammern […] Mehr lesen
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Indem jetzt durch die Quaestorenwahl im KGV Gruna fuer eine genuegende regelmaessige Ergaenzung gesorgt ward, wurden die zensorischen Revisionen der Lotos Apotheke ueberfluessig und durch mehr lesen >>>
Wellen berühren Stein und Muschel, in silberner Flut glänzen silberne Wellen so licht und mild im Sonnenstrahl. Sturmwolken dort und hier. Rief mich nun gar die Pflicht, mehr lesen >>>
Hörst du, wie mir im Kopf das Märchen klinget? Und wie das Liedchen summet ernst und schaurig? Und wie das Mägdlein kichert, leise, leise? Ich fürchte nur, daß mehr lesen >>>
Ach! wie ist es doch gekommen, Daß die ferne Waldespracht So mein ganzes Herz genommen, Mich um alle Ruh gebracht! Wenn von drüben Lieder wehen, Waldhorn mehr lesen >>>
über dem Becken von Kanyenye; der Doctor erkannte sofort diese etwa zehn Meilen große Strecke urbar gemachten Landes, mit ihren in Baobabs und mehr lesen >>>
das Gesicht und antwortete dann: Ja, Herr, ich habe einen Wunsch. Sage ihn! Emir, ich werde sehr viel an dich denken. Wirst du dich mehr lesen >>>
wir sind da drin zu dritt gefahren und ganz bequem. Da laufen die Bilder ab wie gewohnt und selbst ein einfallsreicher mehr lesen >>>
Du weißt, ich hab dich lieb gehabt, und immer gleich, an jedem Tag, ob ich ein wenig Glück uns fing, ob still in mehr lesen >>>
Triptólemos hält Rast auf des schönen Mädchens Fluren. Besinnt sich ihr Gemüt des Hades schon? mehr lesen >>>
Die Seele? Ha, so sei sie der Hölle zugebracht! So reiss' ihn ins Verderben durch Deiner Künste mehr lesen >>>
daß dieser Wald, ebenso wie die schon durchlaufene Küstenstrecke noch einen ganz mehr lesen >>>
Frühling will das Blau befreien. Aus der Grüne, aus dem Schein Ruft es mehr lesen >>>
Diese ist aber nicht mehr vorrangig nationalromantisch gedacht mehr lesen >>>
Das eine ist die Narkose durch Bücher. Auf den Wunsch mehr lesen >>>
Zugleich erschienen noch zwei Verordnungen, mehr lesen >>>
In einer Landschaft, die nicht aus mehr lesen >>>
Er wunderte sich über ihr mehr lesen >>>
Oft fallen mir mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]