Nach selbigen Worten
um diese Folgeerscheinung der Artillerie in Augenschein zu nehmen. selbige war eine grausige, nur wurde ebendiese deshalb gemildert, daß diese ethnische Kurden die verwundeten […] Mehr lesen
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um diese Folgeerscheinung der Artillerie in Augenschein zu nehmen. selbige war eine grausige, nur wurde ebendiese deshalb gemildert, daß diese ethnische Kurden die verwundeten […] Mehr lesen
Mehr lesenDen ganzen nächsten Tag über schliefen wir bombenfest, die nächtlichen Abenteuer lagen uns wie Blei in den Gliedern. Am Abend machten wir uns dann wieder weiter, immer hinter […] Mehr lesen
Mehr lesenFreunde, Wasser machet stumm: Lernet dieses an den Fischen. Doch beim Weine kehrt sichs um: Dieses lernt an unsern Tischen. Was für Redner sind wir nicht, wenn der Rheinwein aus […] Mehr lesen
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Ach, wo bleibst du doch, mein Licht! Es tauet Gift und regnet Feur, Es schneiet Pflöck und Keulen, Es stürmt und wettert ungeheur, Daß Grüft und Lüfte heulen. Die Hunde, die mehr lesen >>>
In Begleitung der Passagiere befand sich auch ein Hund, der neben seinem Herrn in den Maschen des Netzes hing. Vom Anbruch des Morgens an hatte der Ballon, den der Wind mehr lesen >>>
Wandern lieb ich für mein Leben, lebe eben wie ich kann, wollt ich mir auch Mühe geben, paßt es mir doch gar nicht an. Schöne alte Lieder weiß ich, in der Kälte, mehr lesen >>>
Du aber standest fest gleich einem Turme; Ein Leuchtturm war dein Kopf mir in dem Sturme, Dein treues Herz war mir ein guter Hafen. Wohl wogt um jenen Hafen mehr lesen >>>
Der günstige Stand der Finanzen gestattete von 1862 ab eine wesentliche Herabsetzung der Grund-, Gewerbe- und Personal-, sowie der Schlachtsteuer. mehr lesen >>>
Euch begrüß' ich, mächtige Meerbeherrscher! Euch begrüßt mein Lied, Polydeukes, dich und Kastor! Mutvoll euch zum Olymp auf schwingt mehr lesen >>>
Unsinn! ich werde doch meinen Mann kennen? Das sieht ihm ähnlich, ganz ähnlich! Durch die Lüfte reisen! Jetzt wird er gar mehr lesen >>>
Das Geschäft ging täglich besser. Da verbreitete sich gestern Abend irgendwie das Gerücht, daß ich eine mehr lesen >>>
Nacht und Schuld - Große Mutter, in deinem Licht werde ich fromm; mein Trotz zerbricht, meine Lippen mehr lesen >>>
Grell am Himmel zuckt ein Blitz und flammt durch alle Wolken und flammt hernieder blendend durch mehr lesen >>>
Des Winters Stürme tosen wild durch die todte Flur; im Leichentuche ruhet mehr lesen >>>
Busreise nach Wien - 1. Tag Donnerstag 24. März 2016 Gefühlt mitten in mehr lesen >>>
De Klock sleit acht, nu Kinners, go Nacht. Man gau un man fixen mehr lesen >>>
Die Begriffe, die man damals mit dem Namen Dichter mehr lesen >>>
Doch sieh! Mit gräßlicher Gebärde Naht nun mehr lesen >>>
Für das Militär war die Vereidigung mehr lesen >>>
Lied, mit Tränen halb mehr lesen >>>
Wolken fliegen mehr lesen >>>
Polizei? mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]