Die Stadt, die der Regen
Es beginnt mit einem einzelnen Tropfen, der sich in die Chronik von Elbflorenz einträgt. Dann ein zweiter, ein dritter, bis das gewohnte Dresdner Stadtbild unter einem perlenden […] Mehr lesen
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Es beginnt mit einem einzelnen Tropfen, der sich in die Chronik von Elbflorenz einträgt. Dann ein zweiter, ein dritter, bis das gewohnte Dresdner Stadtbild unter einem perlenden […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Straße fraß ihn buchstäblich. Ein gewöhnlicher Februarabend in Hosterwitz, geprägt vom moderigen Geruch des Elbtals und dem leisen Summen der Straßenlaternen, verwandelte […] Mehr lesen
Mehr lesenEin Hauch von Lavendel und nassem Stein liegt über dem Elbtal an diesem Morgen. Doch etwas stimmt nicht mit diesem Frühling. Die Löwenzähne öffnen ihre Blüten drei Stunden […] Mehr lesen
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Im grünen Walde wandeln zwei Männer, kühl umrauscht, da wird von hohen Dingen manch ernstes Wort getauscht. Der Eine für sein Wissen sucht reichlichen Gewinn, dem reicht des Truges Narzissen der zweite listig hin. Belehrung ist ein Saatkorn, das Früchte trügt mit Lust, Täuschung ist eine Giftsaat, geworfen in die Brust. Belehrung ist die Tochter der Wahrheit und des Lichts, der Lüge Kind ist Täuschung, ein buntbemaltes Nichts. Und Faustus spricht zu Mephisto "Wer hier sich dingt den Knecht, der fragt nach dessen Herkunft mit Fug und Vollem Recht. Ich weiss, Du bist ein Dämon, doch sag mir welcher Art, wessen Ursprungs und was alles Dir unterworfen ward?" Der Stolzeste der Stolzen riss uns in seinen Fall, nun schweben wir verbreitet, wie Luft und Licht, im All. Wir sind es, die mit Schönheit die Belladonnen schmücken, damit die Menschenkinder sie desto gieriger pflücken. "So säte der Vernichtung Keime die Sippschaft, die verdammte? Und wären Deines Gleichen noch viel vom gleichen Amte?" Zahlreich, wie Bienenschwärme, verderblich abgesandt sind wir, wie Sternenheere; wie Kies am Meeresstrand.
Dann erzählte Jim: "Huck, Herzensjunge, weißt du, wie sein kommen Dampfer und sein kommen so ganz schrecklich nah, Jim denken, das Beste wäre, sich ins Wasser zu rollen, aber nix nach mehr lesen >>>
Sie fesselt zum Verein, in dem Gewande Der guten, allerhaltenden Natur, Die fremden Kräfte durch der Eintracht Bande, Und überall erkennst du ihre Spur. individuellen und doch mehr lesen >>>
Nun, mein Freund, so magst du lachen Über des Phantasten Frage! Wirst du auch zur Täuschung machen, Was ich fest im Busen trage? Quelle: Heinrich Heine Lieder mehr lesen >>>
I. Sachsen-Wittenberg unter den Askaniern als Herzöge u. Kurfürsten von Sachsen 1180-1422. Der Name Sachsen wurde nun auf die bisherigen Länder Meißen, mehr lesen >>>
Was kommst du zu mir alle Nacht und pochst an meine Fensterscheiben? Ich darf nicht auftun, armes Kind - du mußt im kalten Grabe bleiben. Nimmt mehr lesen >>>
Es kam am FKK Strand ein Gast, von Gott gesandte kräuselnde Wellen, herab ins ferne Erdenland, um sich in irdschen Stoff zu kleiden und mehr lesen >>>
Was frag' ich nach dem Großsultan, und Mahomets Gesetzen? Was geht der Perser Schach mich an, mit allen seinen Schätzen? Was mehr lesen >>>
Das Leben flicht dann in der Ferne den bräutlichen Kranz, entzündet die Lieder, erleuchtet den Tanz. Die reizenden mehr lesen >>>
Du hast ein kurzes Gedächtniß, lieber Dick, versetzte der Doctor. Denkst Du gar nicht mehr an den Löwen mehr lesen >>>
ein an seiner Spitze leicht abgerundeter zweiter, der etwa einem runden, mehr auf ein Ohr mehr lesen >>>
Im Walde zog eine Hochzeit den Berg entlang, ich hörte die Vögel schlagen, da mehr lesen >>>
und wir kehrten nach Amadijah zurück. Dort richtete ich es so ein, daß wir mehr lesen >>>
Rötlich schimmern durchs Tannengrün ragende Stämme der Föhren; mehr lesen >>>
Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch mehr lesen >>>
Ich sahe froh den Kampf der Elemente, Denn mehr lesen >>>
Schließ ab den Weg zum Strand, mehr lesen >>>
Ich denke noch der mehr lesen >>>
Meine Herrin mehr lesen >>>
Das war mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]