Zwei Gauner und eine
Auf den verwunschenen Wegen eines sächsischen Tals, da wo der Sandstein die Kälte vergangener Jahrhunderte ausstrahlt, hat sich eine lautlose Bedrohung eingenistet. Im Schutz […] Mehr lesen
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In stiller Zelle weilet Faustus mit düsterm Blick;
Wird nun erfüllt sein Hoffen? Erfasst er nun sein Glück?
Trügt ihn auch nicht der Dämon, den er aus Nacht beschwor?
Weh, wenn er an ein Trugbild die Seligkeit verlor!
Die Stunden schleichen - dünkt ihm die Zeit doch flügellahm,
Nicht sehnlicher die Brautnacht erharrt ein Bräutigam,
Als Faustus bang, voll Unruh, des Höllenboten harrt,
Da kündet Schattenwallen ihm Geistergegenwart.
Bald schwimmt die Nebelbildung vor seinem Blick, wie Flor;
Bald steigt's, gleich Irrlichtflämmchen, hoch zum Gewölb empor.
Bald scheint ein Menschenantlitz todtbleich vor ihm zu stehn,
Bald wieder, Duft und Rauch gleich, in Wirbeln zu verwehn.
Drauf fasst der Zaubrer zornig das Buch, das Geister bannt;
Mit Qualen neuer Formeln droht wild der Nekromant.
Da wird zur Feuerflamme, zur Lohe schier das Haus,
Die breitet Drachenflügel nach allen Seiten aus.
Und von den Flammenschwingen umleuchtet und umloht
Zeigt sich ein Riesenantlitz grimmvoll und blutigroth;
Dem Antlitz gleich des Tigers, der in die Ketten beisst,
Wuthblickend, wie das Grabthier, das am Gegitter reisst.
sind gar nicht komisch und holprig; Nur auf dem Papiere macht es sich stolprig; Gelesen sind sie schmiegsam wie Wachs. Wie sich zeigt, waren es weniger kunstvoll gestaltete thematisch mehr lesen >>>
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Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]