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Wer trug die Gluth zur Wolke am Himmel?

Die Gluth-Wolke über der verlorenen Stadt

Niemand betritt die Zone. Seit Jahrzehnten ist die Stadt unter einer dichten, unnatürlichen Wolke verborgen, die sich niemals lichtet. Überwachungsdrohnen senden verzerrte Bilder, Messinstrumente liefern unbrauchbare Daten. Satelliten zeigen nur eine konturlose Fläche, über der eine Gluth-Wolke schwebt. Eine Wolke die nicht von dieser Welt ist. Der Historiker findet in vergilbten Dokumenten Hinweise, dass diese Stadt durch ein Experiment verschwunden ist. In alten Chroniken gibt es Berichte von einem Ort, der sich immer wieder dem Blick entzieht, von einer Siedlung, die zu definierten Zeiten aus den Aufzeichnungen getilgt wird. Die ältesten Karten nennen ihn „Gluth am Himmel“. Niemand weiß, warum. Niemand erinnert sich an die letzten Bewohner. Doch manche munkeln, dass die Stadt nie tatsächlich verlassen wurde.

Der Marsch durch die verwüstete Weite beginnt

Die Welt brannte nicht mehr, aber sie erinnerte sich an das Feuer. Der Boden unter meinen Stiefeln war hart, rissig, mit einer Oberfläche, die noch immer die Hitze der vergangenen Katastrophe speicherte. Asche bedeckte das Land, eine dünne Schicht, die bei jedem Schritt in die Luft wirbelte und sich wie eine zweite Haut auf meine Kleidung legte. Über mir zog sich der Himmel in düsteren Tönen über den Horizont. Die Sonne stand hoch, ihr Licht war stumpf, als würde es von etwas in der Luft verschluckt. Der Wind trug einen Geruch, der nicht vergehen wollte. Verbranntes Holz, altes Fleisch, rostiges Metall. In der Ferne erhob sich eine Stadt aus der Asche, eine Ruine ihrer selbst. Türme ragten in den Himmel, halb eingestürzt, als ob eine gewaltige Faust sie niedergeschlagen hätte. Fensterhöhlen starrten schwarz und leer, Fassaden waren von Ruß überzogen. Über allem hing eine Wolke, dunkel, schwer, in ihrem Kern eine Gluth, die nicht erlosch. Die Menschen hatten sie gefürchtet, bevor sie verschwanden. Ich wusste nicht, ob sie noch existierten oder ob sie sich längst in Staub aufgelöst hatten. Ich zog die Maske fester über mein Gesicht. Mein Atem ging ruhig, kontrolliert. Das Ziel lag vor mir. Ich musste dorthin. Es gab keine andere Richtung, keine Alternative. Der Wind trug Geräusche aus der Stadt heran. Stimmen. Schritte. Etwas, das nicht der Wind sein konnte.

Ein letzter Funkspruch aus der Forschungsstation

In einem verlassenen Archivgebäude der Regierung gibt es Tonbänder, die längst als wertlos galten. Verzerrte Stimmen, Funksprüche aus der Zeit, als die Stadt verschwand. Ein Wissenschaftler spricht über Fortschritte, über eine Entdeckung, die alles verändern könnte. Dann Stille. Ein letztes, klar verständliches Fragment: „Es lebt.“ Die Aufzeichnungen enden abrupt, aber im Hintergrund ist noch etwas anderes zu hören. Ein Echo, das nicht aus den Lautsprechern stammt. Als hätte sich eine zweite Stimme in die Übertragung geschlichen.


Mit herzlichem Dank und einem Fuß in der Realität und dem anderen auf der Schwelle zum Unsichtbaren,
Ihr Wanderer zwischen den Welten und Archivar des Verborgenen.

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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