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Ein abgelegenes Atelier, dessen Tür kein Schloss, sondern ein Symbol trägt. Wände, die sich anfühlen wie Haut. Stille, die nicht leer ist, sondern atmet. Die Geschichte beginnt […] Mehr lesen
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Mehr lesenDie Magnetfelder der Kühlschränke flüsterten bereits Rebellion, während das kollektive Summen der Haushaltsgeräte eine neue, unheimliche Melodie des Widerstands webte. Nach […] Mehr lesen
Mehr lesenTief unter der Erde, in einem vergessenen Bunker, der von rostigen Rohren und dem schwachen Summen uralter Server gesäumt wird, liegt ein Geheimnis begraben. Es ist ein Ort, den […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und einem Fuß in der Realität und dem anderen auf der Schwelle zum Unsichtbaren,
Ihr Wanderer zwischen den Welten und Archivar des Verborgenen.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Nachdem der Herzog Georg aus Gesundheitsrücksichten bereits unter dem 28. Mai die Leitung der Regierungsgeschäfte seinem älteren Sohne, dem Erbprinzen Ernst, zeitweilig übertragen, mehr lesen >>>
sagte der Doctor, das Besteck auf der Karte machend; und weniger als fünf Meilen von dem Punkte, der von den aus Norden gekommenen Entdeckungsreisenden erreicht worden ist. Wir mehr lesen >>>
Motto: Glaub nie, was in den Büchern steht. Selbst sei dir Weiser, selbst Prophet! Glaubst du, was alle Leute glauben, dann glaube nicht, daß du was weißt. Das mehr lesen >>>
Hör ich das Liedchen klingen, Das einst die Liebste sang, So will mir die Brust zerspringen Vor wildem Schmerzendrang. Es treibt mich ein dunkles Sehnen mehr lesen >>>
Doch solche Schätze kennt nicht, wer wild durchs Leben treibt, Ein bleichgespenst'ger Schiffer, der fern vom Hafen bleibt. Der den Sirenenliedern mehr lesen >>>
ob er nun wohl transportfähig sei, erhob sich dieser statt aller Antwort mit höchster Energie des Willens. Doch mußte er sich eiligst mehr lesen >>>
Dies war im Sommer 1841. Das Leben zog sich noch bis in den Herbst desselben Jahres hin. Im September erfolgte ein Blutsturz, mehr lesen >>>
Aus schwarzem Sarge starrt, Von Morgengrau erhellt, ein Toter bleich und ernsthaft in die verlassne Welt. Ein müdes mehr lesen >>>
Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des mehr lesen >>>
Der Krieg von 1806 traf Weimar schwer, der Herzog stellte sein Jägerbataillon für Preußen und mehr lesen >>>
Mit diesem will ich mich noch laben, Das Totenmahl soll es mir sein. – Doch, Alter, mehr lesen >>>
Ist vorbei ihr treues Lieben, Nun, so end auch Lust und Not, Und zu allen, mehr lesen >>>
Und aus den Augen des Kindes fällt ein Heilandsblick in die dunkle mehr lesen >>>
Und dieses haben sie davon, Weil sie nicht wollten mehr lesen >>>
Wütend jagen Sturm und Schlossen Durch der mehr lesen >>>
Ich bin begierig, die Art und Weise mehr lesen >>>
Aus dem wilden Lärm der mehr lesen >>>
Die Katarakte von mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]