Ich bin gewöhnt, zu
Befiehl deinen Knechten, nicht aber einem freien Mann, dem du nichts zu gebieten hast! Da trat er näher an mich heran und streckte seine mächtigen Glieder. In seinen Augen […] Mehr lesen
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Befiehl deinen Knechten, nicht aber einem freien Mann, dem du nichts zu gebieten hast! Da trat er näher an mich heran und streckte seine mächtigen Glieder. In seinen Augen […] Mehr lesen
Mehr lesenIch darf nicht auftun, süßes Kind, darf dich nicht hegen, dich nicht tränken . . . Ich darf an dich nur alle Nacht, nur alle Nacht in Tränen denken. Ich nahm die Laute in meine […] Mehr lesen
Mehr lesengeognostisch zum linken Ufer gehörige Spaargebirge (200 m). Zu beiden Seiten der Auswahl Elbe von Tetschen abwärts bis Pirna bildet das Elbsandsteingebirge oder die Gehe zu […] Mehr lesen
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Die Morgensonne umbrandet Dresden mit brausender Flut, Gold ist vor meinen Augen und rosenrote Glut. Gold ist vor meinen Augen und rosenrote Glut, die warme Morgensonne auf deinem Haare ruht.
Quellenangaben: AE, Hermann Löns, Haim AI21 Labs, UR,
ihr kühlte sich die Luft merklich ab, da der Wind inzwischen nach Nordosten umschlug. Da nun das Meer gleichzeitig Pencroff's Verschluß zwischen den einzelnen Lücken der verschiedenen mehr lesen >>>
Laßt uns den Priester Orgon fragen: Wer ist der größte Mann? Mit stolzen Mienen wird er sagen: Wer sich zum kleinsten machen kann. Laßt uns den Dichter Kriton hören: Wer mehr lesen >>>
Der Palast befindet sich in der Mitte der Stadt, wo sich die beiden Hauptstraßen kreuzen, er ist von einer zwei Fuß hohen Mauer umgeben, die zwanzig Fuß von den mehr lesen >>>
Sie begreifen wohl, daß es mir ohne dies nicht hätte in den Sinn kommen können, eine Bereisung Afrikas im Ballon zu unternehmen; nach vierundzwanzig mehr lesen >>>
Später, als er seine Studien in Italien vollendet und besonders, wie er mir sagte, die deutschen Künstler dort schätzengelernt hatte, traf ich mehr lesen >>>
Juni 2005 01.06.2005 19:00 Uhr Markt 20 im Geschäft "Wohnen mit Genuss" Kreativabend "Kulinarisches aus Rosen" (Voranmeldung mehr lesen >>>
Sage mir mein Herz, was willst du? Unstet schweift dein bunter Wille, manches andre Herz wohl stillst du, nur du selbst wirst mehr lesen >>>
Blumen blühn in Fülle, wie sie der Sommer zeugt. Und heitres Leben regt sich ringsum in Busch und Baum, singt, mehr lesen >>>
in Elmen, Hubertusbad im Bodethale bei der Roßtrappe, Ilsenburg, Quedlinburg, Aschersleben, Schleusingen, mehr lesen >>>
Nun weint an keinem Grabe, für Schmerz, wer liebend glaubt, der Liebe süße Habe wird keinem mehr lesen >>>
Siehst du das Leid der Erde am Blattmeißel für weiches Gebirge, an deinem Lager auf mehr lesen >>>
Eine Gesellschaft, in der es normal war, daß, nachdem der Ehemann während mehr lesen >>>
Der, doch mäßig und bescheiden, Auch des Lebens Lust genießt, mehr lesen >>>
kompakte Schönheit, knutsche mich. kurze goldene, mehr lesen >>>
Hotel mit Terrasse, Meerblick und das Meer mehr lesen >>>
leg's Händchen aufs Herze mein; mehr lesen >>>
Rische rasche rusche, der mehr lesen >>>
Ich kann wohl mehr lesen >>>
Fährt mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]