Lebwohl die Sonne
Die Linde blühte, die Nachtigall sang, Die Sonne lachte mit freundlicher Lust; Da küßtest du mich, und dein Arm mich umschlang, Da preßtest du mich an die schwellende Brust. […] Mehr lesen
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Die Linde blühte, die Nachtigall sang, Die Sonne lachte mit freundlicher Lust; Da küßtest du mich, und dein Arm mich umschlang, Da preßtest du mich an die schwellende Brust. […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Wald, der Wald! daß Gott ihn grün erhalt, Gibt gut Quartier und nimmt doch nichts dafür. Zum grünen Wald wir Herberg halten, Denn Hoffart ist nicht unser Ziel, Im […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Heimdall wird auf meine Rede hören. Aber es sind mehrere der Unsrigen getötet worden: sie müssen gerächt werden. Habt ihr nicht vorher Tausende der Nasarah getötet? […] Mehr lesen
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nahmen die Schwierigkeiten der Besteigung noch bedeutend zu. Gegen vier Uhr war die oberste Baumgrenze überschritten. Nur da und dort fristeten noch einige dürftige Fichten ihr zähes mehr lesen >>>
und krallte sich an der Felswand fest. Der Körper war mit weissen Schuppen bedeckt und schillerte perlmuttartig. Sein klobiger Schädel ruckte herum und betrachtete die Krieger mehr lesen >>>
Darf ich nicht dabei sein? Du hättest dich gewehrt. Ah, du hast also Respekt vor mir? Das höre ich gern! Und du meinst, daß die andern sich nicht gewehrt mehr lesen >>>
Nicht im Rosenschmuck der Jugend fand ich dich und liebt ich dich, grau schon ringelten die Locken um der Stirne Weisheit sich, doch in deinem Kusse lodert mehr lesen >>>
Der Kapitän war mit meinem einfachen Bericht sehr zufrieden und sprach seine Meinung dahin aus, ich würde mir die Welt verpflichten, wenn ich mehr lesen >>>
der Muth ihrer Widersacher wurde von Neuem angefacht, und in wenigen Secunden war das Schlachtfeld von der Hälfte der Kämpfenden mehr lesen >>>
ein gutes Beispiel der Raumgestaltung und trägt wesentlich zur kunst- und kulturhistorischen Bedeutung von Rammenau bei. Die mehr lesen >>>
Ja, es war auch immer nur von Tom die Rede. Da habe ich aber gebettelt und gefleht, ich wolle mit, bis zur letzten mehr lesen >>>
Wenn Schurken sich beraten, Und Leut und Land verraten, Das ist nicht recht! Doch sie zu pensionieren, mehr lesen >>>
ist noch manches, wie's ehedem war. Allerhand Neubauten entstanden, aber die Einfassung blieb, mehr lesen >>>
Meine Wenigkeit im tiefsten Hain, mithin nebst stickigen Juligluten vermittels mehr lesen >>>
Im Wein erglüht der Sonnenschein, Der längst hinabgegangen, Im Wein nur mehr lesen >>>
Im Norden der Küste und etwa anderthalb Meilen von der Stelle, an mehr lesen >>>
Ihr Tränen, bleibt mir aus dem Aug', Daß ich nicht mehr lesen >>>
Und er machte aus seinen Händen ein Sprachrohr mehr lesen >>>
Herz, in deinen sonnenhellen Tagen mehr lesen >>>
Doch, guter Freund, jetzt mehr lesen >>>
ich weder eine mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]