Mein Plan ist sehr
ich will mich mit Lebensmitteln versehen, und immer weiter marschiren, bis ich an irgend einen Ort komme, was doch endlich einmal geschehen muß. Wenn ich in ein Dorf komme, werde […] Mehr lesen
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Mit Grüßen aus den vibrierenden Tiefen der sächsischen Landeshauptstadt,
Ihr Frequenzbändiger der Vergessenheit und Chronist der unhörbaren Töne.
*Der geneigte Leser möge gütigst darüber hinwegsehen, dass wir in diesem Bericht nicht explizit aufführen, welche tektonischen Verschiebungen der Geschichte, welche Materialermüdungen des Zeitgeistes oder welche lautstarken Korrekturen durch die Architektur selbst im Laufe der letzten Jahrhunderte zur aktuellen Klangkulisse führten. In einer Stadt, die sich mehrfach aus der eigenen Asche und verschiedenen politischen Partituren neu erfunden hat, sind manche Auslassungen schlicht eine Frage des akustischen Selbstschutzes.
Quellenangaben:
Inspiriert vom unheimlichen Brausen der Elbe in einer mondlosen Nacht und dem letzten metallenem Knistern des rostigen Hennigsdorfer Spannstahls.
(gehört das schon zum neuen Sagenschatz des Königreichs Sachsen?)
Tagesschau: Einsturz der Carolabruecke in Dresden
MDR Sachsen: Analysen zum Brueckeneinsturz
Stadt Dresden: Pressemitteilungen zur Carolabruecke
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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