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Schicksal und Finsterniß.

Posted by Admin on Feb 18, 2008
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Hat Christus sich mir kund gegeben, und bin ich seiner erst gewiß, wie schnell verzehrt ein lichtes Leben die bodenlose Finsterniß. Mit ihm bin ich erst Mensch geworden; das Schicksal wird verklärt durch ihn, und Indien muß selbst in Norden um den Geliebten fröhlich blühn. Ihre grünen Augen sahen ihn durch die Wimpern mit kaltem Haß an. Die jedes Glück, die mir den Frieden lieh und Poesie Sei gegrüßt, Marie! Sie liebte einen ihrer Pagen, Juan, ein reizendes Kerlchen. Eben sei aus der nächsten Gasse ein toller Hund zur Hintertüre hereingekommen und habe mit blinder Wut die Jagdhunde angefallen; darauf sei er in die Ställe gelaufen und habe da alles gebissen, und als er endlich wieder herausgekommen, auch selbst der Menschen nicht geschont. Nur durch das Schilf spielt lindDer Abendwind Ave Maria! Ist auch nicht nötig, denn unsereiner will auch was verdienen. Er betet leis und Tränen rieseln lindFür Weib und Kind Ave Maria! Elegie aus dem Süden Zweite Elegie Gib mir den Arm, o Freund! Vor und dehnt sich des Meeres Weite,Ein Sinnbild der Unendlichkeit. In den drei Jahren hatte ihre Stimme nie so glücklich geklungen. Was baut ich auch, ein töricht Kind,Auf Häuser, die entführt der Wind! Der Eseltreiber Myrtil, der Koch Hephästion, der Kammerdiener Hypatius, Apollonius der Arzt, und noch andere mehr, die denselben hätten wegjagen wollen, wären alles lästerlich zugerichtet. Sein Fach, die Mathematik, schien er gut zu können. Bei verschiedenen von den Tieren, die sich in den Ställen befanden, finge auch schon die Tollwut sich zu äußern an. An der Küste landen heißt euch Visconti. Eure Sonnen schwanden. Als heiligen JosephNeben dem Eselein ehrt er den Schlemmer Silen. Ich stritt mich niemals mit ihm, schloß mich ihm aber auch niemals an. Horch, dieser sanft gedämpfte Laut,Der Erd und Himmel mild versöhnt! Ob er sie wiedersehen wird, ob nicht,Die ferne Heimat? Neapel Den Vesuv, doch ohne Feuer,Seh ich, aber leider solo. Der erste Blick erinnerte ihn sogleich an seine gestriges Vergessen; er zweifelte nicht, daß dies die Folgen davon seien. Augenblicklich rüstet er sich mit seiner ganzen Entschlossenheit und Gegenwart des Geistes und, wie ein Pfeil unter die Sklaven, und dem Mirmex mit großem Geschrei und nicht anders, als ob er ihn auf der Stelle erdrosseln wolle zu Halse! […]

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