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Nun ward der erste Frühling

"Wir theilen; nimm die Vögel, nimm, was in Lüften schwimmt!
Was sich im Wasser freuet sei fürder mir bestimmt.
Dich mögen Greif und Lindwurm und Elephant erfreun;
Mein sei die Wasserschlange, der Leviathan mein!"

"Ich lasse dir die Sträucher, die Bäum' und Blumen all';
Lass mir dafür den Kraken, den Behemoth, das Wall.
Will mir schon Bäume schaffen, auch Blumen, tief im Schooss
An purpurrothem Strauchwerk grünt mein Korallenmoos."

"Und lass uns Pfänder tauschen, Erinnrung alter Zeit;
Ich will um Inseln rauschen, die bleiben bleiben mir geweiht,
Du magst mit grünen Ringen von Blumen und und Gestein
Um manchen See Dich schlingen, er soll Dein eigen sein."

"So sprach das Meer zum Lande, das that nach diesem Wort,
Und Ström' und Flüsse sandte zum Meer es grüssend fort.
Das Halbtheil der Geschöpfe der Ozean empfing,
Indess auf festem Boden die zweite Hälfte ging."

"Nun ward der erste Frühling dem armen nackten Land
Als eine reiche Buhle vom Himmel zugesandt;
Sie kommt daher daher gezogen mit köstlichem Geschmeid,
Und deckt den dunklen Riesen mit ihrem Blumenkleid."

"Des Frühlings warmer Odem lässt Blumen auferstehn;
Doch mit dem Hauch des Todes das Leben wir umwehn.
Und was da knospt und blühet, es blüht nur kurze Zeit,
Der baldigen Vernichtung ists schon im Keim geweiht." -

Quelle:
Faustus
Ein Gedicht von Ludwig Bechstein - Leipzig 1833
www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
 

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