suchen und finden mit SuchMin

Mittagsruh.

Posted by Admin on Feb 18, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Über Bergen, Fluß und Talen, Stiller Lust und tiefen Qualen Webet heimlich, schillert, Strahlen! Sinnend ruht des Tags Gewühle In der dunkelblauen Schwüle, Und die ewigen Gefühle, Was dir selber unbewußt, Treten heimlich, groß und leise Aus der Wirrung fester Gleise, Aus der unbewachten Brust, In die stillen, weiten Kreise. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Ketten sind Müd, müd von all dem schrei ich nach dem Schlaf im Tod Weil ich ja seh: Verdienst geht betteln hier im StaatSeh Nichtigkeit getrimmt auf Frohsinn in der NotUnd reinster Glaube landet elend im VerratUnd Ehre ist ein goldenes Wort, das nichts mehr giltUnd einer Jungfrau Tugend wird verkauft wie? n SchweinUnd weil Vollkommenheit man einen Krüppel schiltUnd weil die Kraft dahinkriecht auf dem HumpelbeinGelehrte Narr? n bestimmen, was als Weisheit giltUnd Kunst seh ich geknebelt von der ObrigkeitUnd simple Wahrheit, die man simpel Einfalt schiltUnd Güte, die in Ketten unterm Stiefel schreitVon all dem müde, wär ich lieber tot, ließ ichIn dieser Welt dabei mein Liebchen nicht im Stich. Ist diesen Wirbelköpfen das menschliche Leben noch nicht elend genug? Was seyd ihr Hellenen geworden und Römer? die Gothen? Aber fahre fort in der Schilderung deiner Erlebnisse mit Theodorus! Leblos, sind diese beseelter als die hier lebenden Menschen. Bist du ein Teutscher und dich erhebet nicht mächtiges Fühlen? Sie liebte einen ihrer Pagen, Juan, ein reizendes Kerlchen. Das werden wir ja sehen! antwortete Judith, komm nur mit! In meiner Bibliothek hab ich es nicht, aber im Netz kann man vieles finden:Ketten, DAS 66. Bevor die Verschiebung beendet war, kam der andere Zug in Sicht. Was die Geschichte uns lehrt, niemals doch wird es benutzt. Nimmersatt haschen sich die Freuden und die ungedulden Sorgen. Minutiös geschnitzt, graviert, vergoldet und mit Perlen besetzt waren die Gestelldekorationen des koketten Fächers, der im Rokoko die Allüren des leichtesten Dinges anzunehmen vermochte, nicht selten waren Fächer dieser Zeit mit hellfarbigen Liebesallegorien bemalt, die italienische Großzügigkeit der Zeit Ludwig XIV. schlägt durch. […]

Read more…