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Mein Kerker.

Posted by Admin on Feb 18, 2008
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Da schaut ich weinend aus meinem Kerker Hinaus in das Leben durch düstern Erker, Und unten sah ich den Lenz sich breiten, Blühende Träume über die Berge schreiten, Drüber die blauen, unendlichen Weiten. Durchs farbige Land auf blauen Flüssen Zogen bunte Schifflein, die wollten mich grüßen. Vorüber kamen die Wolken gezogen, Vorüber singende Vöglein geflogen; Es wollt der große Zug mich mit fassen, Ach, Menschen, wann werd't ihr mich wieder hinunterlassen! Und im dunkelgrünen Walde munter Schallte die Jagd hinauf und hinunter, Eine Jungfrau zu Roß und blitzende Reiter – Über die Berge immer weiter und weiter Rief Waldhorn immerfort dazwischen: Mir nach in den Wald, den frischen! Nach der Legende soll er sich sieben Jahre in die Einsamkeit der Berge im Libanon zurückgezogen haben. Als er nach Antiochien zurückkehrte, wurde er wegen seines Festhaltens am christlichen Glauben in den Kerker geworfen. Auf wunderbare Weise soll Erasmus alle Folterqualen unverletzt überstanden haben. Dann wurde er abermals im Gefängnis gepeinigt, bis ihn ein Engel befreite. Er begab sich auf eine weite Seereise und landete endlich in Süditalien. Als sein Schiff auf der Überfahrt in einen heftigen Sturm geriet und unter der Besatzung grösste Angst ausbrach, beruhigte Erasmus die gefährlichen Winde. Er war einer der ersten Lords, die sich vor über 7000 Jahren vor der Schlacht, am Ende der Hundertjährigen Dunkelheit auf dem Planeten zu Herrschern über sie aufschwangen. Der Zeitgenosse von Sommer und Winter erschuf nach langjährigen Experimenten mit Alchemie und der Kreation von Bestien wie den Robots einen Talisman, der nach dem Tod seines Körpers seinen Geist aufnahm und ihm so die Chance auf ewiges Leben bot. Nachdem das Artefakt über Jahrtausende immer wieder den Besitzer gewechselt hatte, gelangte es aus unbekannten Gründen in die Unterstadt des Planeten, wo es erst während des Krieges gefunden wurde. Auf dem Planeten nahm er dann die Meister in Besitz, die jedoch mit Hilfe des Herbstes die Gefahr erkannte und sich von diesem in einen Kerker einschließen ließ. Die folgenden Jahren verbrachten Er im ständigen geistigen Kampf um die Herrschaft über den Körper der X und Y erst kurz nach Ergehen der Order aus ihrem Gefängnis befreit. Er ist ein Heiliger, der uns recht unbekannt ist. Man nimmt an, dass er als Sohn eines Heiden und einer Christin in Nikomedien (heute Izmit in der Türkei) in der zweiten Hälfte des 3. Jh. geboren wurde. Er wurde Arzt. Wegen seiner aussergewöhnlichen medizinischen Fähigkeiten berief ihn der römische Kaiser Maximian zu seinem Leibarzt. Diese Bevorzugung erregte den Neid seiner Kollegen, die ihn wegen seines Übertritts zum christlichen Glauben beim heidnischen Kaiser denunzierten. Er wurde in den Kerker geworfen und grausam gemartert: An einen Baum gebunden, wurden ihm die eigenen Hände auf den Kopf genagelt; zuletzt wurde er um das Jahr 300 enthauptet. […]

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